Karnivool — In Verses
Dreizehn Jahre Wartezeit, 78/100, Presse und Publikum auf einer Linie: laut Metal Hammer „die Messlatte des Progressive Metal 2026".
Dreizehn Jahre Wartezeit, 78/100, Presse und Publikum auf einer Linie: laut Metal Hammer „die Messlatte des Progressive Metal 2026".
Karevik meisterhaft, Formel unverändert: die Presse zerfleischt sich (8/10 vs. 2.5/5), der Konsens sagt 6.5.
Die Presse applaudiert (77/100), das Publikum steigt aus (49/100). Der große Spagat des Saisonauftakts.
Fünfunddreißig Jahre, kein Nachlassen: 85/100 für einen direkten und verheerenden Death Metal.
Hulder mildert seinen Black Metal: für die einen „das beste Werk", für die anderen betrauertes Gift. 76/100.
Reduziert auf ein Trio, erfindet sich Haken in 27 Minuten neu: „raffiniert und edel", doch ihre „am wenigsten Haken-hafte" Veröffentlichung.
80.2/100 und vier Kritiken wie aus einem Munde: Manchester liefert das europäische Pit-Album des Jahres.
Trilogie-Ende, das an kritische Kniefälle grenzt: 9.8/10 bei Sonic Perspectives. Veröffentlichung am 4. September.
Der Tech-Death aus Bordeaux wagt die Verletzlichkeit. Die Technik ist einhellig, das Tempo spaltet.
Der kathartische Black kippt in lichten Metalcore: Presse überzeugt (74), Getreue verraten (60). Debatte offen.
Gutturals aus dem siebten Kreis gegen nachlassende Kreativität: Die Presse ist geteilt, der Pit wird entscheiden.
Blabbermouth sagt 9/10, das Publikum sagt 25/100: die Platte, die musikalisch mitreißt und textlich abstößt.
Das « stärkste Album in 22 Jahren Laufbahn » — Aufgeblähtheit inklusive. 78/100 für den Schwarzwald.
Der englische atmosphärische Black am Gipfel: « mein bislang liebstes Fen » (AMG 4.0), 9/10 bei Dead Rhetoric.
81/100, eine erste Nummer 1 der Billboard Hard Rock: Die Presse krönt die Rückkehr von Amy Lee, das Publikum diskutiert.
Spektraler Black/Death und Industrial aus Brüssel: « das Album erzählt nicht, es konfrontiert ». Schnitt 7.5.
Die Metalcore-Party im Studio: Die Presse amüsiert sich (75/100), die Puristen seufzen. Bewusst so gewollt.
Acht Jahre Abwesenheit, Rückkehr mit 81/100: der Thron des symphonischen Black Metal zurückerobert, die Schere vergessen.
Tödliche Riffs, brandheiße Soli, Dez zurück im Spiel: 70/100 und null Überraschung, offen eingeräumt.
Ein Energiestrom aus der Feder von Urgroßvätern: 76/100, die beste Resonanz für Purple seit einer Ewigkeit.
Vier 9/10 und ein Trip in „das Obsidian-Kaleidoskop": 87/100, extremer Gipfel des Winters.
Drei Höchstwertungen, 87/100 aus 13 Kritiken: der Platzhirsch des Hardcore hat noch immer keinen Rivalen.
„Keine Reste hier; zwei von zwei": das zweite Converge-Album 2026 steht dem ersten in nichts nach, indem es anderswo in die Tiefe…
Ihr zugänglichstes Album, weiterhin gespenstisch. Kritik und Publikum gleichauf bei 77/100.
Vorab-Kritiken überschwänglich: „die Wut hat metastasiert". Erscheint am 4. September.
Zwanzig Jahre im Dienst und das Feuer ungebrochen: 79/100, die beste Hardcore-Resonanz des Sommers.
Trauer mit Gift ausgespien: großartige Metalcore-Songs, die von einem zu stark komprimierten Mix im Stich gelassen werden.
„Heavy as fuck": 78/100 für die Abrissmaschine aus Florida, bewährte Formel inklusive.
Killer-Refrains für die Presse (8.5/10 bei Blabbermouth), 53/100 fürs Publikum. Der symphonische Spagat.
Die Pop-Rock-Wende von Beartooth: Die Presse applaudiert (77/100), das Publikum knirscht mit den Zähnen (59/100). Polarisierend, also interessant.
Elf Alben, kein Anzeichen von Ermüdung: 84/100 für die verlässlichste Größe des technischen Metalcore.
Die Presse feiert das Aufbäumen (4/5 bei Kerrang!), AMG zückt eine 2/5: zehnte Runde für die Metalcore-Veteranen.
Der posthume Abschied von Tompa Lindberg: 85/100, Kerrang! und AMG mit der Höchstwertung. Ein Abgang durch die große Tür.
Die Presse schlägt zum Ritter (85/100), das Publikum steigt aus (65): die größte Kluft zwischen Kritikern und Fans des Jahres.
Dekonstruierter Death Metal und 74 Minuten Flüssigzement: 9/10 gegen 2.5/5, die Presse zerbricht.
Muskeln, Herz und ein „Enemy", das knallt – aber ein kühles Publikum, das nur das Rezept hört. 7.