Worm — Necropalace
Drei 9/10, ein „moderner Klassiker“: der symphonische Black findet seinen Größenwahn wieder. 84/100.
Drei 9/10, ein „moderner Klassiker“: der symphonische Black findet seinen Größenwahn wieder. 84/100.
Zwanzig Jahre später ihr bestes Album — „das Werk des Teufels!“: 80/100, seltene Doom-Kommunion.
Zwanzig Jahre Abwesenheit, 87/100 und eine 5/5 von Kerrang!: die ergreifendste Doom-Rückkehr des Jahres.
Erschreckende Textur, zu volle Stunde: Der Black/Death aus Chambéry beeindruckt, ohne schon zu erdrücken.
Von Elton John bis Dying Fetus, zweiundzwanzig wahnsinnig ungleiche Neudeutungen: kein Album, ein Flex.
Eine als selbstbetiteltes Album getarnte Compilation, aber Songs, die stark genug für eine 80/100 sind.
Ein seltsamer Klangstrom, der niemandem gleicht: 73/100 für die mongolische Kavallerie.
Keine Überraschung, wilde Ausführung: 75/100 für Veteranen, die beweisen, dass es dem Hardcore bestens geht.
Zwei Rezensionen, kein grundlegender Vorbehalt und eine 8.5/10: Maines wunder Liebesbrief an den melodischen Hardcore.
Mehr Metal, weniger Prog: Die Presse zögert (8/10 vs. 5/10), die Fans steigen aus. Termin im Rex de Toulouse im Dezember.
80/100, eine 10/10 bei Distorted Sound und keine wirklich abweichende Stimme: Toulouse herrscht über den Kosmos.
Erste UK-Nummer-eins ihrer Karriere und 76/100: Die „punky reggae party" der Waliser bringt fast alle zum Tanzen.
Die Kritik applaudiert (74), das Publikum verweigert sich (58): Das ambitionierteste Shinedown ist zugleich das umstrittenste.
Die bestbewertete Platte des Herbstes: 83/100, kein Vorbehalt. Der instrumentale Post-Metal auf seinem Gipfel.
Erfolgreiche Rückkehr bei 74/100: Zombies industrielles B-Movie „rockt wie nie". Nur Pitchfork verzieht das Gesicht.
Grave Noise bei 7.5, Kerrang! bei 3/5: einzigartig auf der Welt, aber vertraut. Der Pariser Säbel entscheidet bei 7.
Prächtiger psychedelischer Doom: „fantastisch" selbst für seinen härtesten Kritiker. Durchschnitt 8/10.
Sechs Kritiken, kein Fehltritt: die Paten des Post-Hardcore „sprühen vor Energie und Leben".
Unfähig, weniger als sehr gut abzuliefern: zwanzig Jahre später läuft die tasmanische Maschine noch auf Hochtouren.
Rody Walker „besser denn je", 87/100: die Rückkehr von Protest The Hero ist ein Meisterstreich.
Siebzehn Jahre Abwesenheit, 80/100 am Ende: die bestaufgenommene Metalcore-Rückkehr des Jahres.
Symphonischer Deathcore mit Refrains: 9/10 auf der einen Seite, 2.5/5 auf der anderen. Das Genre beäugt sich misstrauisch.
Verdrehter Death Metal aus Minneapolis: „eine der abenteuerlichsten und verabscheuungswürdigsten Platten des Jahres" (8.5/10).
Drei Kritiken, drei 80er: der Straight Edge aus Alabama findet einhellige Zustimmung im Dunkeln. 8/10.
Auferstehung mit Aaron Turner, 89/100: die bestbewertete Metal-Platte von 2026 stammt von Neurosis.
Von 100 bis 20 je nach Lager: Muses kosmischer Wahnsinn steht zu allem, die Presse wählt ihre Seite.
Metal Storm bei 8.3, die französische Presse überzeugt: der Black Metal aus Toulouse spuckt sein Gift mit Reife.
Die Presse amüsiert sich (74/100), das Publikum schmollt (59/100): der gotische Vergnügungspark spaltet.
Reduzierte Gothic-Rückkehr und ein neu belebter Ribeiro: 73/100, die Essenz wiedergefunden, ohne die Gipfel zu erreichen.
Die dänischen Blackgaze-Vertreter liefern eines der bestbewerteten Alben des Jahres ab (85/100) — doch die Kluft zum Publikum verrät, dass hier ein…
Mustaines Abschied: 62/100 bei der Kritik, 48 beim Publikum. Ein stolpernder Abgang von der Bühne.
Das erste Mastodon-Album der Ära nach Hinds ist eine gefeierte Trauerplatte (83/100 Metacritic), kathartisch und oft großartig.
Dreißig Minuten ohne Fett, kein Kompromiss: Madball bleibt der König von New York, 76/100.
Sechs Jahre Köcheln, 82/100: Loathe unterzeichnet das große Art-Metalcore-Album 2026, matschige Produktion inklusive.
Elf Kritiken, 81/100: das beste Lamb Of God seit Wrath, und fast niemand sagt das Gegenteil.
79/100 und kein einziger enttäuschender Titel: der epische Doom aus Denver startet neu durch, ohne seine Axt neu zu erfinden.