Mehr als zwanzig Jahre tasmanischer Tech Death, und immer noch dieselbe Verlässlichkeit: 75/100 auf Kritikerseite, 75/100 auf Publikumsseite — einen wörtlicheren Konsens gibt es kaum. New Noise (8/10) fasst die gesamte Karriere in einer liebevollen Stichelei zusammen: Psycroptic werden wohl nie einen absoluten Klassiker herausbringen, aber „The Pulse of Annihilation bestätigt, dass die Band unfähig ist, etwas anderes als sehr Gutes abzuliefern ».
Was alle einig macht: Joe Haley. Angry Metal Guy (3.5/5) preist einen Gitarristen, der einprägsame Hooks und Komplexität ausbalanciert, ein straffes Songwriting, „auf Groove ausgerichtet, ohne die charakteristische Technik zu opfern », und benennt „Gathering a Venomous Herd » als ernsthaften Anwärter auf den Titel des Songs des Jahres. „Jedes Element ist unbestreitbar Psycroptic », urteilt die Seite.
Die Vorbehalte sind Details: ein Durchhänger in der Albummitte („Our Pillars Fall », „No Time for the Weak ») und noch immer periphere Klargesänge, trotz echter Fortschritte. AMG schließt, dass „diese Tasmanier noch viel unter der Haube haben » — und der Schnitt gibt ihm recht. 7.5, der sichere Wert des Tech Death.
