Neun erfasste Kritiken, 74/100: Für ein achtes Soloalbum, das fünf Jahre nach dem vorigen erscheint, gelingt The Great Satan die Rückkehr. Dom Lawson (Blabbermouth, 8.5/10) fasst die allgemeine Begeisterung mit gewohntem Feingefühl zusammen: eine Platte, „hervorgerülpst aus den Tiefen der Vorstellungskraft eines ungewöhnlich kreativen Mannes », die „rockt wie nie ». Kerrang!, Classic Rock, AllMusic und Sputnikmusic reihen sich alle bei 8/10 ein.
Der Konsens: Mit 61 bleibt Zombie ein echter Rockstar alter Schule in einer Zeit kalibrierter Normalität, und seine fünfzehn Titel pendeln zwischen „Futurismus und alter Schule », fetten Riffs und B-Movie-Synthesizern. „F.T.W. 84″ und „The Black Scorpion » finden die Einstimmigkeit der Überzeugten.
Die abweichende Stimme kommt — wenig überraschend — von Pitchfork (5.4/10), dem einzigen Medium, das den Rummel abgenutzt findet, während Spectrum Culture (6.5/10) höflich abmildert. Das Publikum folgt mit 67/100 bei 433 Stimmen: nicht der sofortige Klassiker von Hellbilly Deluxe, aber der beste Empfang des Mannes seit Langem. Dem großen Satan geht es gut, danke der Nachfrage.



