Megadeth — Megadeth
Mustaines Abschied: 62/100 bei der Kritik, 48 beim Publikum. Ein stolpernder Abgang von der Bühne.
Mustaines Abschied: 62/100 bei der Kritik, 48 beim Publikum. Ein stolpernder Abgang von der Bühne.
Null Entwicklung, maximale Ausführung. Das beste AC/DC des Jahres stammt nicht von AC/DC.
Die Pop-Rock-Wende von Beartooth: Die Presse applaudiert (77/100), das Publikum knirscht mit den Zähnen (59/100). Polarisierend, also interessant.
Killer-Refrains für die Presse (8.5/10 bei Blabbermouth), 53/100 fürs Publikum. Der symphonische Spagat.
Die Presse applaudiert (77/100), das Publikum steigt aus (49/100). Der große Spagat des Saisonauftakts.
Karevik meisterhaft, Formel unverändert: die Presse zerfleischt sich (8/10 vs. 2.5/5), der Konsens sagt 6.5.
Mehr Metal, weniger Prog: Die Presse zögert (8/10 vs. 5/10), die Fans steigen aus. Termin im Rex de Toulouse im Dezember.
Muskeln, Herz und ein „Enemy", das knallt – aber ein kühles Publikum, das nur das Rezept hört. 7.
Dekonstruierter Death Metal und 74 Minuten Flüssigzement: 9/10 gegen 2.5/5, die Presse zerbricht.
Die Presse feiert das Aufbäumen (4/5 bei Kerrang!), AMG zückt eine 2/5: zehnte Runde für die Metalcore-Veteranen.
Trauer mit Gift ausgespien: großartige Metalcore-Songs, die von einem zu stark komprimierten Mix im Stich gelassen werden.
Tödliche Riffs, brandheiße Soli, Dez zurück im Spiel: 70/100 und null Überraschung, offen eingeräumt.
Die Metalcore-Party im Studio: Die Presse amüsiert sich (75/100), die Puristen seufzen. Bewusst so gewollt.
Blabbermouth sagt 9/10, das Publikum sagt 25/100: die Platte, die musikalisch mitreißt und textlich abstößt.
Gutturals aus dem siebten Kreis gegen nachlassende Kreativität: Die Presse ist geteilt, der Pit wird entscheiden.
Die Presse amüsiert sich (74/100), das Publikum schmollt (59/100): der gotische Vergnügungspark spaltet.
Von 100 bis 20 je nach Lager: Muses kosmischer Wahnsinn steht zu allem, die Presse wählt ihre Seite.
Symphonischer Deathcore mit Refrains: 9/10 auf der einen Seite, 2.5/5 auf der anderen. Das Genre beäugt sich misstrauisch.
Grave Noise bei 7.5, Kerrang! bei 3/5: einzigartig auf der Welt, aber vertraut. Der Pariser Säbel entscheidet bei 7.
Erschreckende Textur, zu volle Stunde: Der Black/Death aus Chambéry beeindruckt, ohne schon zu erdrücken.
Die deutschen Thrash-Veteranen haben nichts von ihrer Wut eingebüßt: 78/100 für ein bühnentaugliches Album.
Die schwedischen Wikinger ziehen mit derselben Axt erneut in den Krieg: 78/100 für ein Album, das seiner Legende treu bleibt.
Die Gründerväter aus Göteborg behaupten ihren Rang trotz der Abgänge: 78/100 für eine kontrollierte Erneuerung.
Der schwedische Kult umarmt vollends das Stadion und den Pop: 78/100 für ein ehrgeiziges, polarisierendes Album.
77/100: Die norwegischen Black-Metal-Legenden liefern eine solide, wenn auch umstrittene Platte.
78/100: Der eisige, altmodische Death Metal der Texaner bleibt furchterregend effektiv.
78/100: Die Texaner des Blackened Hardcore spucken eine immer verzweifeltere Gewalt aus.
78/100: Die Niederländer des Symphonic Metal fahren ihr gewohntes großes Spektakel auf.
78/100: Finnischer Death/Doom in seiner ganzen melancholischen Schwere.
78/100: Der englische Thrash/Hardcore-Crossover schlägt kurz, schnell und hart zu.
Vorab-Kritiken überschwänglich: „die Wut hat metastasiert". Erscheint am 4. September.
Ihr zugänglichstes Album, weiterhin gespenstisch. Kritik und Publikum gleichauf bei 77/100.
Ein Energiestrom aus der Feder von Urgroßvätern: 76/100, die beste Resonanz für Purple seit einer Ewigkeit.
Acht Jahre Abwesenheit, Rückkehr mit 81/100: der Thron des symphonischen Black Metal zurückerobert, die Schere vergessen.
Spektraler Black/Death und Industrial aus Brüssel: « das Album erzählt nicht, es konfrontiert ». Schnitt 7.5.
Der kathartische Black kippt in lichten Metalcore: Presse überzeugt (74), Getreue verraten (60). Debatte offen.