Sechstes Album, gleichnamiges Cover und immer noch dieselbe Frage: Wie weit darf man wie AC/DC klingen? Blabbermouth (7.5/10) urteilt mit Schwung: Es ist „die beste AC/DC-Platte seit The Razor’s Edge » – die Nachahmung als Kompliment gewendet, unterstützt von Luxus-Kollaborationen (Bryan Adams, Mutt Lange). Kerrang! (3/5) ist weniger amüsiert: „Das hast du alles schon gehört. »
Im Wesentlichen herrscht völlige Einigkeit: Die Hooks sitzen unfehlbar. „Last Man Standing », „Rock N Roll Ya » und vor allem „Alive After Death (Last Plane Out) », von Blabbermouth als „einer der besten Hardrock-Songs des Jahres » gepriesen.
Der Konsens passt in einen Satz: null Entwicklung, maximale Ausführung. Eine Platte aus Bier und Schweiß, die dazu steht, nichts anderes zu sein – Kerrang! verzieht bei einigen angestaubt-lüsternen Themen das Gesicht, aber niemand bestreitet die Wirksamkeit.



