MØL — DREAMCRUSH
Die dänischen Blackgaze-Vertreter liefern eines der bestbewerteten Alben des Jahres ab (85/100) — doch die Kluft zum Publikum verrät, dass hier ein…
Die dänischen Blackgaze-Vertreter liefern eines der bestbewerteten Alben des Jahres ab (85/100) — doch die Kluft zum Publikum verrät, dass hier ein…
Metal Storm bei 8.3, die französische Presse überzeugt: der Black Metal aus Toulouse spuckt sein Gift mit Reife.
Drei Kritiken, drei 80er: der Straight Edge aus Alabama findet einhellige Zustimmung im Dunkeln. 8/10.
Verdrehter Death Metal aus Minneapolis: „eine der abenteuerlichsten und verabscheuungswürdigsten Platten des Jahres" (8.5/10).
Siebzehn Jahre Abwesenheit, 80/100 am Ende: die bestaufgenommene Metalcore-Rückkehr des Jahres.
Sechs Kritiken, kein Fehltritt: die Paten des Post-Hardcore „sprühen vor Energie und Leben".
Prächtiger psychedelischer Doom: „fantastisch" selbst für seinen härtesten Kritiker. Durchschnitt 8/10.
80/100, eine 10/10 bei Distorted Sound und keine wirklich abweichende Stimme: Toulouse herrscht über den Kosmos.
Eine als selbstbetiteltes Album getarnte Compilation, aber Songs, die stark genug für eine 80/100 sind.
Zwanzig Jahre später ihr bestes Album — „das Werk des Teufels!“: 80/100, seltene Doom-Kommunion.
Die deutschen Thrash-Veteranen haben nichts von ihrer Wut eingebüßt: 78/100 für ein bühnentaugliches Album.
Die schwedischen Wikinger ziehen mit derselben Axt erneut in den Krieg: 78/100 für ein Album, das seiner Legende treu bleibt.
Die Gründerväter aus Göteborg behaupten ihren Rang trotz der Abgänge: 78/100 für eine kontrollierte Erneuerung.
Der schwedische Kult umarmt vollends das Stadion und den Pop: 78/100 für ein ehrgeiziges, polarisierendes Album.
77/100: Die norwegischen Black-Metal-Legenden liefern eine solide, wenn auch umstrittene Platte.
78/100: Der eisige, altmodische Death Metal der Texaner bleibt furchterregend effektiv.
78/100: Die Texaner des Blackened Hardcore spucken eine immer verzweifeltere Gewalt aus.
78/100: Die Niederländer des Symphonic Metal fahren ihr gewohntes großes Spektakel auf.
78/100: Finnischer Death/Doom in seiner ganzen melancholischen Schwere.
78/100: Der englische Thrash/Hardcore-Crossover schlägt kurz, schnell und hart zu.
Vorab-Kritiken überschwänglich: „die Wut hat metastasiert". Erscheint am 4. September.
Ihr zugänglichstes Album, weiterhin gespenstisch. Kritik und Publikum gleichauf bei 77/100.
Ein Energiestrom aus der Feder von Urgroßvätern: 76/100, die beste Resonanz für Purple seit einer Ewigkeit.
Acht Jahre Abwesenheit, Rückkehr mit 81/100: der Thron des symphonischen Black Metal zurückerobert, die Schere vergessen.
Spektraler Black/Death und Industrial aus Brüssel: « das Album erzählt nicht, es konfrontiert ». Schnitt 7.5.
Der kathartische Black kippt in lichten Metalcore: Presse überzeugt (74), Getreue verraten (60). Debatte offen.
Der Tech-Death aus Bordeaux wagt die Verletzlichkeit. Die Technik ist einhellig, das Tempo spaltet.
Hulder mildert seinen Black Metal: für die einen „das beste Werk", für die anderen betrauertes Gift. 76/100.
Dreißig Minuten ohne Fett, kein Kompromiss: Madball bleibt der König von New York, 76/100.
Reduzierte Gothic-Rückkehr und ein neu belebter Ribeiro: 73/100, die Essenz wiedergefunden, ohne die Gipfel zu erreichen.
Unfähig, weniger als sehr gut abzuliefern: zwanzig Jahre später läuft die tasmanische Maschine noch auf Hochtouren.
Erfolgreiche Rückkehr bei 74/100: Zombies industrielles B-Movie „rockt wie nie". Nur Pitchfork verzieht das Gesicht.
Die Kritik applaudiert (74), das Publikum verweigert sich (58): Das ambitionierteste Shinedown ist zugleich das umstrittenste.
Erste UK-Nummer-eins ihrer Karriere und 76/100: Die „punky reggae party" der Waliser bringt fast alle zum Tanzen.
Keine Überraschung, wilde Ausführung: 75/100 für Veteranen, die beweisen, dass es dem Hardcore bestens geht.
Ein seltsamer Klangstrom, der niemandem gleicht: 73/100 für die mongolische Kavallerie.