Cryptic Shift — Overspace & Supertime
Vier 9/10 und ein Trip in „das Obsidian-Kaleidoskop": 87/100, extremer Gipfel des Winters.
Vier 9/10 und ein Trip in „das Obsidian-Kaleidoskop": 87/100, extremer Gipfel des Winters.
Ein Energiestrom aus der Feder von Urgroßvätern: 76/100, die beste Resonanz für Purple seit einer Ewigkeit.
Tödliche Riffs, brandheiße Soli, Dez zurück im Spiel: 70/100 und null Überraschung, offen eingeräumt.
Acht Jahre Abwesenheit, Rückkehr mit 81/100: der Thron des symphonischen Black Metal zurückerobert, die Schere vergessen.
Die Metalcore-Party im Studio: Die Presse amüsiert sich (75/100), die Puristen seufzen. Bewusst so gewollt.
Spektraler Black/Death und Industrial aus Brüssel: « das Album erzählt nicht, es konfrontiert ». Schnitt 7.5.
81/100, eine erste Nummer 1 der Billboard Hard Rock: Die Presse krönt die Rückkehr von Amy Lee, das Publikum diskutiert.
Der englische atmosphärische Black am Gipfel: « mein bislang liebstes Fen » (AMG 4.0), 9/10 bei Dead Rhetoric.
Das « stärkste Album in 22 Jahren Laufbahn » — Aufgeblähtheit inklusive. 78/100 für den Schwarzwald.
Blabbermouth sagt 9/10, das Publikum sagt 25/100: die Platte, die musikalisch mitreißt und textlich abstößt.
Gutturals aus dem siebten Kreis gegen nachlassende Kreativität: Die Presse ist geteilt, der Pit wird entscheiden.
Der kathartische Black kippt in lichten Metalcore: Presse überzeugt (74), Getreue verraten (60). Debatte offen.
Der Tech-Death aus Bordeaux wagt die Verletzlichkeit. Die Technik ist einhellig, das Tempo spaltet.
Trilogie-Ende, das an kritische Kniefälle grenzt: 9.8/10 bei Sonic Perspectives. Veröffentlichung am 4. September.
80.2/100 und vier Kritiken wie aus einem Munde: Manchester liefert das europäische Pit-Album des Jahres.
Reduziert auf ein Trio, erfindet sich Haken in 27 Minuten neu: „raffiniert und edel", doch ihre „am wenigsten Haken-hafte" Veröffentlichung.
Hulder mildert seinen Black Metal: für die einen „das beste Werk", für die anderen betrauertes Gift. 76/100.
Fünfunddreißig Jahre, kein Nachlassen: 85/100 für einen direkten und verheerenden Death Metal.
Die Presse applaudiert (77/100), das Publikum steigt aus (49/100). Der große Spagat des Saisonauftakts.
Karevik meisterhaft, Formel unverändert: die Presse zerfleischt sich (8/10 vs. 2.5/5), der Konsens sagt 6.5.
Dreizehn Jahre Wartezeit, 78/100, Presse und Publikum auf einer Linie: laut Metal Hammer „die Messlatte des Progressive Metal 2026".
79/100 und kein einziger enttäuschender Titel: der epische Doom aus Denver startet neu durch, ohne seine Axt neu zu erfinden.
Elf Kritiken, 81/100: das beste Lamb Of God seit Wrath, und fast niemand sagt das Gegenteil.
Sechs Jahre Köcheln, 82/100: Loathe unterzeichnet das große Art-Metalcore-Album 2026, matschige Produktion inklusive.
Dreißig Minuten ohne Fett, kein Kompromiss: Madball bleibt der König von New York, 76/100.
Das erste Mastodon-Album der Ära nach Hinds ist eine gefeierte Trauerplatte (83/100 Metacritic), kathartisch und oft großartig.
Mustaines Abschied: 62/100 bei der Kritik, 48 beim Publikum. Ein stolpernder Abgang von der Bühne.
Die dänischen Blackgaze-Vertreter liefern eines der bestbewerteten Alben des Jahres ab (85/100) — doch die Kluft zum Publikum verrät, dass hier ein…
Reduzierte Gothic-Rückkehr und ein neu belebter Ribeiro: 73/100, die Essenz wiedergefunden, ohne die Gipfel zu erreichen.
Die Presse amüsiert sich (74/100), das Publikum schmollt (59/100): der gotische Vergnügungspark spaltet.
Metal Storm bei 8.3, die französische Presse überzeugt: der Black Metal aus Toulouse spuckt sein Gift mit Reife.
Von 100 bis 20 je nach Lager: Muses kosmischer Wahnsinn steht zu allem, die Presse wählt ihre Seite.
Auferstehung mit Aaron Turner, 89/100: die bestbewertete Metal-Platte von 2026 stammt von Neurosis.
Drei Kritiken, drei 80er: der Straight Edge aus Alabama findet einhellige Zustimmung im Dunkeln. 8/10.
Verdrehter Death Metal aus Minneapolis: „eine der abenteuerlichsten und verabscheuungswürdigsten Platten des Jahres" (8.5/10).
Symphonischer Deathcore mit Refrains: 9/10 auf der einen Seite, 2.5/5 auf der anderen. Das Genre beäugt sich misstrauisch.