1914 — Where Fear and Weapons Meet
Der Große Krieg vertont: 82/100 für eine brutale, dokumentierte Platte über das Grauen der Schützengräben.
Der Große Krieg vertont: 82/100 für eine brutale, dokumentierte Platte über das Grauen der Schützengräben.
83/100: Der altschulige, blutrünstige Death Metal der Amerikaner drischt mit ansteckender Spielfreude.
88/100: Das viktorianisch-psychedelische englische Kollektiv liefert seinen irrsten Black Metal.
80/100: Die Britin webt einen dunklen, kinematografischen Rock von seltener Schönheit.
80/100: Der amerikanische atmosphärische Black Metal von Ken Sorceron setzt seine Wandlung fort.
Die belgische Dampfwalze lädt ihresgleichen zu einem Gore-Festmahl: 79/100 für einen ebenso rasanten wie erwartbaren Death Metal.
86/100: die Kalifornier des »ecstatic black metal« verwandeln Finsternis in Licht.
Null Entwicklung, maximale Ausführung. Das beste AC/DC des Jahres stammt nicht von AC/DC.
Der Vater des Blackgaze findet das Licht wieder: 84/100 für eine Platte von leuchtender Anmut.
Muskeln, Herz und ein „Enemy", das knallt – aber ein kühles Publikum, das nur das Rezept hört. 7.
Dekonstruierter Death Metal und 74 Minuten Flüssigzement: 9/10 gegen 2.5/5, die Presse zerbricht.
Die Presse schlägt zum Ritter (85/100), das Publikum steigt aus (65): die größte Kluft zwischen Kritikern und Fans des Jahres.
Das klangliche Ritual der Belgier erreicht eine neue Intensität: 84/100 für eine Platte von liturgischer Ernsthaftigkeit.
Die schwedischen Wikinger ziehen mit derselben Axt erneut in den Krieg: 78/100 für ein Album, das seiner Legende treu bleibt.
Die Finnen setzen ihr mythologisches Epos ohne jedes Nachlassen fort: 82/100 für ein vierzehntes Album von herrscherlicher Weite.
Die Australier weiten ihren Horizont, ohne etwas von ihrer Wut einzubüßen: 84/100 für ihre gelungenste Platte.
Die durchscheinende Melancholie der Niederländer erreicht ihre reinste Form: 82/100 für einen Blackgaze aus Nebel.
Das instrumentale Trio verschiebt die Grenzen der Gitarre: 82/100 für ein Album von schwindelerregender Virtuosität.
83/100: die schnellsten Kanadier des Death Metal verschieben erneut die Grenzen des Tempos.
Der kosmische Death Metal erreicht seine vollendetste Form: 83/100 für eine zugleich kalte und schwindelerregende Platte.
83/100: Der atmosphärische Metalcore der Briten gewinnt noch weiter an Weite.
Ein avantgardistisches Pamphlet gegen die soziale Ungerechtigkeit: 87/100 für eine der originellsten Platten des Jahres.
Der posthume Abschied von Tompa Lindberg: 85/100, Kerrang! und AMG mit der Höchstwertung. Ein Abgang durch die große Tür.
Die Presse feiert das Aufbäumen (4/5 bei Kerrang!), AMG zückt eine 2/5: zehnte Runde für die Metalcore-Veteranen.
Elf Alben, kein Anzeichen von Ermüdung: 84/100 für die verlässlichste Größe des technischen Metalcore.
Die Pioniere des fauligen Death Metal bleiben ihrem Dreck treu: 81/100 für eine Platte von genüsslicher Unsauberkeit.
Die Amerikaner setzen ihre melodische Häutung fort: 80/100 für eine zugängliche, farbige Platte, nicht ohne Risiken.
Die Pop-Rock-Wende von Beartooth: Die Presse applaudiert (77/100), das Publikum knirscht mit den Zähnen (59/100). Polarisierend, also interessant.
Ein einziges Stück von dreiundachtzig Minuten, außerhalb der Zeit schwebend: 84/100 für ein Monument der Langsamkeit.
Das aus Every Time I Die hervorgegangene Supergroup schlägt hart zu: 82/100 für eine Platte von jubelnder Gewalt.
Die Amerikaner knüpfen an ihr Meisterwerk von 2007 an: 82/100 für ein maßloses Prog-Fresko.
Killer-Refrains für die Presse (8.5/10 bei Blabbermouth), 53/100 fürs Publikum. Der symphonische Spagat.
83/100: Das kanadische Trio formt Stille und Sättigung mit erschütternder Intensität.
83/100: Der melodische, moderne norwegische Black Metal von Bizarrekult überzeugt.
85/100: Der atmosphärische, indianische Black Metal von Sgah'gahsowáh fasziniert weiter.
79/100 aus zehn Kritiken: Der psychedelische, traumhafte Doom der Amerikanerinnen betört weiter.