Poison The Well — Peace In Place
Siebzehn Jahre Abwesenheit, 80/100 am Ende: die bestaufgenommene Metalcore-Rückkehr des Jahres.
Siebzehn Jahre Abwesenheit, 80/100 am Ende: die bestaufgenommene Metalcore-Rückkehr des Jahres.
Rody Walker „besser denn je", 87/100: die Rückkehr von Protest The Hero ist ein Meisterstreich.
Unfähig, weniger als sehr gut abzuliefern: zwanzig Jahre später läuft die tasmanische Maschine noch auf Hochtouren.
Sechs Kritiken, kein Fehltritt: die Paten des Post-Hardcore „sprühen vor Energie und Leben".
Prächtiger psychedelischer Doom: „fantastisch" selbst für seinen härtesten Kritiker. Durchschnitt 8/10.
Grave Noise bei 7.5, Kerrang! bei 3/5: einzigartig auf der Welt, aber vertraut. Der Pariser Säbel entscheidet bei 7.
Erfolgreiche Rückkehr bei 74/100: Zombies industrielles B-Movie „rockt wie nie". Nur Pitchfork verzieht das Gesicht.
Die bestbewertete Platte des Herbstes: 83/100, kein Vorbehalt. Der instrumentale Post-Metal auf seinem Gipfel.
Die Kritik applaudiert (74), das Publikum verweigert sich (58): Das ambitionierteste Shinedown ist zugleich das umstrittenste.
Erste UK-Nummer-eins ihrer Karriere und 76/100: Die „punky reggae party" der Waliser bringt fast alle zum Tanzen.
80/100, eine 10/10 bei Distorted Sound und keine wirklich abweichende Stimme: Toulouse herrscht über den Kosmos.
Mehr Metal, weniger Prog: Die Presse zögert (8/10 vs. 5/10), die Fans steigen aus. Termin im Rex de Toulouse im Dezember.
Zwei Rezensionen, kein grundlegender Vorbehalt und eine 8.5/10: Maines wunder Liebesbrief an den melodischen Hardcore.
Keine Überraschung, wilde Ausführung: 75/100 für Veteranen, die beweisen, dass es dem Hardcore bestens geht.
Ein seltsamer Klangstrom, der niemandem gleicht: 73/100 für die mongolische Kavallerie.
Eine als selbstbetiteltes Album getarnte Compilation, aber Songs, die stark genug für eine 80/100 sind.
Von Elton John bis Dying Fetus, zweiundzwanzig wahnsinnig ungleiche Neudeutungen: kein Album, ein Flex.
Erschreckende Textur, zu volle Stunde: Der Black/Death aus Chambéry beeindruckt, ohne schon zu erdrücken.
Zwanzig Jahre Abwesenheit, 87/100 und eine 5/5 von Kerrang!: die ergreifendste Doom-Rückkehr des Jahres.
Zwanzig Jahre später ihr bestes Album — „das Werk des Teufels!“: 80/100, seltene Doom-Kommunion.
Drei 9/10, ein „moderner Klassiker“: der symphonische Black findet seinen Größenwahn wieder. 84/100.