Thou — Umbilical
85/100 bei zwölf Kritiken: Die Sludge-Truppe aus Louisiana liefert ihre direkteste, wütendste Platte.
85/100 bei zwölf Kritiken: Die Sludge-Truppe aus Louisiana liefert ihre direkteste, wütendste Platte.
82/100 bei fünfzehn Kritiken: Die Götter des Heavy Metal beweisen, dass sie nichts verloren haben.
86/100: Die Finnen treiben ihren filmischen Symphonic Metal zu neuen Gipfeln.
84/100: Die Schweden kehren zu den Growls zurück und liefern ein ehrgeiziges Konzeptalbum.
85/100: Die Rückkehr der Amerikaner bestätigt ihre Wandlung zur erstklassigen Progressive-Death-Band.
85/100: Der Ex-Emperor entfaltet ein orchestrales, Black-Metal-Album von wahnwitzigem Ehrgeiz.
85/100: Der technische, wütende Death Metal der Amerikaner beeindruckt durch beherrschte Gewalt.
83/100: Die Amerikaner veredeln ihren melodischen, melancholischen Doom.
87/100: Die Italiener verschmelzen technischen Death Metal und symphonische Größe mit Maßlosigkeit.
86/100: Die Australier bringen wahnwitzige Energie und Positivität in den Hardcore.
86/100: Der färöische Death/Doom erreicht eine überwältigende Feierlichkeit.
86/100: Die Andorraner des Progressive Metal entfalten eine lichte Virtuosität.
86/100: Die Amerikaner vermählen Heavy Metal und gotischen Post-Punk mit seltener Eleganz.
85/100: Der gotische, progressive Metal der Texaner, getragen von Cammie Beverlys meisterhafter Stimme.
82/100 bei zwölf Kritiken: Die einstige Pop-Ikone bestätigt ihre Wandlung zur eigenwilligen Metal-Künstlerin.
83/100: Der altschulige, blutrünstige Death Metal der Amerikaner drischt mit ansteckender Spielfreude.
83/100: Die amerikanischen Veteranen des melodischen Metalcore finden zu glänzender Form zurück.
84/100: Die Deutschen, Meister des technischen Brutal Death, verschieben die Grenzen des Genres.
85/100: Der epische Doom der Amerikaner beschwört die Erhabenheit des Metal seiner Anfänge.
84/100: Der hochtourige Grindcore der Amerikaner gönnt keine Verschnaufpause.
Null Entwicklung, maximale Ausführung. Das beste AC/DC des Jahres stammt nicht von AC/DC.
Muskeln, Herz und ein „Enemy", das knallt – aber ein kühles Publikum, das nur das Rezept hört. 7.
Dekonstruierter Death Metal und 74 Minuten Flüssigzement: 9/10 gegen 2.5/5, die Presse zerbricht.
Die Presse schlägt zum Ritter (85/100), das Publikum steigt aus (65): die größte Kluft zwischen Kritikern und Fans des Jahres.
Der posthume Abschied von Tompa Lindberg: 85/100, Kerrang! und AMG mit der Höchstwertung. Ein Abgang durch die große Tür.
Die Presse feiert das Aufbäumen (4/5 bei Kerrang!), AMG zückt eine 2/5: zehnte Runde für die Metalcore-Veteranen.
Elf Alben, kein Anzeichen von Ermüdung: 84/100 für die verlässlichste Größe des technischen Metalcore.
Die Pop-Rock-Wende von Beartooth: Die Presse applaudiert (77/100), das Publikum knirscht mit den Zähnen (59/100). Polarisierend, also interessant.
Killer-Refrains für die Presse (8.5/10 bei Blabbermouth), 53/100 fürs Publikum. Der symphonische Spagat.
„Heavy as fuck": 78/100 für die Abrissmaschine aus Florida, bewährte Formel inklusive.
Trauer mit Gift ausgespien: großartige Metalcore-Songs, die von einem zu stark komprimierten Mix im Stich gelassen werden.
Zwanzig Jahre im Dienst und das Feuer ungebrochen: 79/100, die beste Hardcore-Resonanz des Sommers.
Vorab-Kritiken überschwänglich: „die Wut hat metastasiert". Erscheint am 4. September.
Ihr zugänglichstes Album, weiterhin gespenstisch. Kritik und Publikum gleichauf bei 77/100.
„Keine Reste hier; zwei von zwei": das zweite Converge-Album 2026 steht dem ersten in nichts nach, indem es anderswo in die Tiefe…
Drei Höchstwertungen, 87/100 aus 13 Kritiken: der Platzhirsch des Hardcore hat noch immer keinen Rivalen.