Gorod — The Ember Gone
Der Tech-Death aus Bordeaux wagt die Verletzlichkeit. Die Technik ist einhellig, das Tempo spaltet.
Der Tech-Death aus Bordeaux wagt die Verletzlichkeit. Die Technik ist einhellig, das Tempo spaltet.
Hulder mildert seinen Black Metal: für die einen „das beste Werk", für die anderen betrauertes Gift. 76/100.
Dreißig Minuten ohne Fett, kein Kompromiss: Madball bleibt der König von New York, 76/100.
Reduzierte Gothic-Rückkehr und ein neu belebter Ribeiro: 73/100, die Essenz wiedergefunden, ohne die Gipfel zu erreichen.
Unfähig, weniger als sehr gut abzuliefern: zwanzig Jahre später läuft die tasmanische Maschine noch auf Hochtouren.
Erfolgreiche Rückkehr bei 74/100: Zombies industrielles B-Movie „rockt wie nie". Nur Pitchfork verzieht das Gesicht.
Die Kritik applaudiert (74), das Publikum verweigert sich (58): Das ambitionierteste Shinedown ist zugleich das umstrittenste.
Erste UK-Nummer-eins ihrer Karriere und 76/100: Die „punky reggae party" der Waliser bringt fast alle zum Tanzen.
Keine Überraschung, wilde Ausführung: 75/100 für Veteranen, die beweisen, dass es dem Hardcore bestens geht.
Ein seltsamer Klangstrom, der niemandem gleicht: 73/100 für die mongolische Kavallerie.
Von Elton John bis Dying Fetus, zweiundzwanzig wahnsinnig ungleiche Neudeutungen: kein Album, ein Flex.
Das amerikanische Supergroup macht aus der Virtuosität ein Spiel: 83/100 für eine ebenso wilde wie beglückende Platte.
Der kosmische Death Metal erreicht seine vollendetste Form: 83/100 für eine zugleich kalte und schwindelerregende Platte.
Die unwahrscheinliche Begegnung von Wut und Nebel: 82/100 für eine Zusammenarbeit von trüber Schönheit.
Die Belgier erweitern ihre Palette, ohne ihre Schärfe zu verlieren: 83/100 für einen Black Metal mitten in der Häutung.
Die Nachhut des Old-School-Death-Metal steht zu ihrem Erbe: 82/100 für eine jubilierende, unkomplizierte Platte.
Der Death Metal aus Arizona gewinnt an Melodie, ohne an Wucht zu verlieren: 82/100 für eine auf Dauer angelegte Platte.
Die Pioniere des fauligen Death Metal bleiben ihrem Dreck treu: 81/100 für eine Platte von genüsslicher Unsauberkeit.
Die berühmteste Institution des Death Metal schwächelt nicht: 80/100 für eine Platte von metronomhafter Regelmäßigkeit.
Das Negro Spiritual trifft auf den Black Metal: 82/100 für ein drittes Album, das einen genialen Einfall festigt.
Der portugiesische Black Metal legt an Wucht zu: 83/100 für eine Platte von viszeraler Intensität.
Der Große Krieg vertont: 82/100 für eine brutale, dokumentierte Platte über das Grauen der Schützengräben.
Die Priesterin des elektronischen Gothic erfindet sich neu: 82/100 für eine Platte der intimen Wiedergeburt.
Der lichte Doom der Amerikaner gewinnt an Schwere: 83/100 für ein viertes, von Trauer durchzogenes Album.
Die schwedischen Meister des Post-Metal entfalten ihre Klangkathedralen: 83/100 für eine monumentale Platte.
Das deutsche Kollektiv beschließt sein geologisches Fresko mit Zurückhaltung: 82/100 für eine atmosphärischere Platte denn je.
Die Veteranen aus Boston finden zur Weite zurück: 83/100 für eine reiche, großzügige Rückkehr nach der Trauer.
Das instrumentale Trio aus Chicago verschärft den Ton: 82/100 für eine herbere, dichtere Platte.
Die Bestie von Matt Pike brüllt noch immer so laut wie eh und je: 81/100 für eine unerbittliche Sludge-Platte.
Die Amerikaner setzen ihre melodische Häutung fort: 80/100 für eine zugängliche, farbige Platte, nicht ohne Risiken.
Das Trio aus Rochester beschließt seine Pandemie-Trilogie in Schwerelosigkeit: 82/100 für eine schwebende, hypnotische Platte.
Die Norweger finden zu Schwere und Spannung zurück: 82/100 für ein Album, das dem Progressive Metal seine Dichte zurückgibt.
Das Londoner Kollektiv kreuzt Virtuosität mit einem imaginären Bestiarium: 82/100 für ein verspieltes, gelehrtes Album.
Der Death Metal aus Pennsylvania öffnet sich dem Saxofon und der Innenschau: 83/100 für ein kühnes Album.
Das instrumentale Trio verschiebt die Grenzen der Gitarre: 82/100 für ein Album von schwindelerregender Virtuosität.
Die Schweden verfeinern ihren melodischen Progressive Metal: 80/100 für ein klares, engagiertes Album.