Converge — Hum Of Hurt
„Keine Reste hier; zwei von zwei": das zweite Converge-Album 2026 steht dem ersten in nichts nach, indem es anderswo in die Tiefe…
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80/100: die Engländer des progressiven Sludge bestätigen alle guten Erwartungen.
79/100: Die Engländer des „Caveman Battle Doom“ walzen alles auf ihrem Weg nieder.
Ihr zugänglichstes Album, weiterhin gespenstisch. Kritik und Publikum gleichauf bei 77/100.
Die Priesterin des elektronischen Gothic erfindet sich neu: 82/100 für eine Platte der intimen Wiedergeburt.
Vorab-Kritiken überschwänglich: „die Wut hat metastasiert". Erscheint am 4. September.
Die amerikanische Verzweiflung in Klang gesetzt: 86/100 für ein Debütalbum, das zuschlägt wie ein Faustschlag.
Die Veteranen aus Boston finden zur Weite zurück: 83/100 für eine reiche, großzügige Rückkehr nach der Trauer.
Der Gipfel eines zum Diskurs gewordenen Death Metal: 89/100 für ein Werk, in dem die ökologische Apokalypse zur Musik wird.
Die berühmteste Institution des Death Metal schwächelt nicht: 80/100 für eine Platte von metronomhafter Regelmäßigkeit.
Zwanzig Jahre im Dienst und das Feuer ungebrochen: 79/100, die beste Hardcore-Resonanz des Sommers.
Die Australier legen ihr ernstestes und ausgereiftestes Album vor: 85/100 für ein beseeltes Werk.
78/100: Der englische Thrash/Hardcore-Crossover schlägt kurz, schnell und hart zu.
Trauer mit Gift ausgespien: großartige Metalcore-Songs, die von einem zu stark komprimierten Mix im Stich gelassen werden.
80/100: Die Amerikaner des Progressive Metalcore halten ihr hohes technisches Niveau.
Die unersättlichen Japaner spielen ihre Riff-Bibliothek mit Jubel neu ein: 80/100 für ein drittes „Heavy Rocks“.
„Heavy as fuck": 78/100 für die Abrissmaschine aus Florida, bewährte Formel inklusive.
Der klangliche Albtraum der Franzosen erreicht eine ungekannte Intensität: 85/100 für eine heimgesuchte Platte.
87/100 bei vierzehn Kritiken: Der kosmische Death Metal der Amerikaner erreicht eine neue Dimension.
Die Norweger bestätigen ihren übervitaminierten Hardcore-Pop-Punk: 80/100 für eine explosive, melodische Platte.
83/100: die Schotten bestätigen ihren Platz an der Spitze des modernen europäischen Metalcore.
79/100 aus zehn Kritiken: Der psychedelische, traumhafte Doom der Amerikanerinnen betört weiter.
85/100: Der atmosphärische, indianische Black Metal von Sgah'gahsowáh fasziniert weiter.
83/100: Der melodische, moderne norwegische Black Metal von Bizarrekult überzeugt.
83/100: Das kanadische Trio formt Stille und Sättigung mit erschütternder Intensität.
Killer-Refrains für die Presse (8.5/10 bei Blabbermouth), 53/100 fürs Publikum. Der symphonische Spagat.
Die Amerikaner knüpfen an ihr Meisterwerk von 2007 an: 82/100 für ein maßloses Prog-Fresko.
Das aus Every Time I Die hervorgegangene Supergroup schlägt hart zu: 82/100 für eine Platte von jubelnder Gewalt.
Ein einziges Stück von dreiundachtzig Minuten, außerhalb der Zeit schwebend: 84/100 für ein Monument der Langsamkeit.
Die Pop-Rock-Wende von Beartooth: Die Presse applaudiert (77/100), das Publikum knirscht mit den Zähnen (59/100). Polarisierend, also interessant.
Die Amerikaner setzen ihre melodische Häutung fort: 80/100 für eine zugängliche, farbige Platte, nicht ohne Risiken.
Die Pioniere des fauligen Death Metal bleiben ihrem Dreck treu: 81/100 für eine Platte von genüsslicher Unsauberkeit.
Elf Alben, kein Anzeichen von Ermüdung: 84/100 für die verlässlichste Größe des technischen Metalcore.
Die Presse feiert das Aufbäumen (4/5 bei Kerrang!), AMG zückt eine 2/5: zehnte Runde für die Metalcore-Veteranen.
Der posthume Abschied von Tompa Lindberg: 85/100, Kerrang! und AMG mit der Höchstwertung. Ein Abgang durch die große Tür.
Ein avantgardistisches Pamphlet gegen die soziale Ungerechtigkeit: 87/100 für eine der originellsten Platten des Jahres.