Mork — Monolitt
80/100: Der Old-School-Black-Metal des Norwegers Thomas Eriksen führt die Tradition mit Klasse fort.
80/100: Der Old-School-Black-Metal des Norwegers Thomas Eriksen führt die Tradition mit Klasse fort.
Reduzierte Gothic-Rückkehr und ein neu belebter Ribeiro: 73/100, die Essenz wiedergefunden, ohne die Gipfel zu erreichen.
Die dänischen Blackgaze-Vertreter liefern eines der bestbewerteten Alben des Jahres ab (85/100) — doch die Kluft zum Publikum verrät, dass hier ein…
Der Noise Rock vermählt sich der Sinnlichkeit des Post-Punk: 84/100 für ein Debüt von verstörender Intensität.
Der melodische Hardcore reicht dem Indie-Rock die Hand: 83/100 für ein Debüt von schöner Reife.
Die Kanadier des Lärms nehmen eine neue atmosphärische Weite an: 81/100 für eine Platte der Reife.
Mustaines Abschied: 62/100 bei der Kritik, 48 beim Publikum. Ein stolpernder Abgang von der Bühne.
77/100: Die norwegischen Black-Metal-Legenden liefern eine solide, wenn auch umstrittene Platte.
Das erste Mastodon-Album der Ära nach Hinds ist eine gefeierte Trauerplatte (83/100 Metacritic), kathartisch und oft großartig.
83/100: Der finnische melodische Death/Doom pflegt seine Melancholie der großen Kälte.
Dreißig Minuten ohne Fett, kein Kompromiss: Madball bleibt der König von New York, 76/100.
80/100: Die aufstrebenden Briten verbinden atmosphärischen Post-Hardcore mit Metalcore-Intensität.
Die Verschmelzung von Getöse und Traum findet ihr Meisterwerk: 86/100 für ein zweites Album, das lange nachhallt.
Sechs Jahre Köcheln, 82/100: Loathe unterzeichnet das große Art-Metalcore-Album 2026, matschige Produktion inklusive.
Die Norweger finden zu Schwere und Spannung zurück: 82/100 für ein Album, das dem Progressive Metal seine Dichte zurückgibt.
Elf Kritiken, 81/100: das beste Lamb Of God seit Wrath, und fast niemand sagt das Gegenteil.
Die deutschen Thrash-Veteranen haben nichts von ihrer Wut eingebüßt: 78/100 für ein bühnentaugliches Album.
89/100 bei fünfzehn Kritiken: Die Könige des modernen Hardcore/Metalcore setzen einen Genre-Gipfel.
Das Trio aus Rochester beschließt seine Pandemie-Trilogie in Schwerelosigkeit: 82/100 für eine schwebende, hypnotische Platte.
79/100 und kein einziger enttäuschender Titel: der epische Doom aus Denver startet neu durch, ohne seine Axt neu zu erfinden.
Der lichte Doom der Amerikaner gewinnt an Schwere: 83/100 für ein viertes, von Trauer durchzogenes Album.
Die Melancholie als Platte: 84/100 für ein Album, auf dem die Schweden ihre Kunst der eleganten Verzweiflung veredeln.
Dreizehn Jahre Wartezeit, 78/100, Presse und Publikum auf einer Linie: laut Metal Hammer „die Messlatte des Progressive Metal 2026".
Karevik meisterhaft, Formel unverändert: die Presse zerfleischt sich (8/10 vs. 2.5/5), der Konsens sagt 6.5.
82/100 bei fünfzehn Kritiken: Die Götter des Heavy Metal beweisen, dass sie nichts verloren haben.
85/100: Die Rückkehr der Amerikaner bestätigt ihre Wandlung zur erstklassigen Progressive-Death-Band.
Der atmosphärische Metalcore der Texaner nimmt eine Hürde: 81/100 für eine Platte von seltener Eleganz.
Die schwermütigen Finnen verwandeln eine Hexengeschichte in ein klingendes Wandbild: 82/100 für ein Album von seltener Geschlossenheit.
Die Briten erweitern ihre Brutalität, ohne sie zu verraten: 80/100 für einen fein gearbeiteten Deathcore.
Die Patriarchen des kavernösen Death Metal lassen nicht nach: 85/100 für eine Platte von absoluter Finsternis.
Die Presse applaudiert (77/100), das Publikum steigt aus (49/100). Der große Spagat des Saisonauftakts.
Der norwegische Black Metal auf sein eisiges offenes Meer verdichtet: 80/100 für ein überzeugendes erstes Werk nach Abbath.
Fünfunddreißig Jahre, kein Nachlassen: 85/100 für einen direkten und verheerenden Death Metal.
85/100: Der Ex-Emperor entfaltet ein orchestrales, Black-Metal-Album von wahnwitzigem Ehrgeiz.
83/100: der französische verrückte Wissenschaftler legt nach, zwischen Metal, Barock und Breakcore.
Die Briten tauschen die Wut gegen die Liebe und gewinnen an Tiefe: 83/100 für eine kühne Wende.