Gaerea — Mirage
Der portugiesische Black Metal legt an Wucht zu: 83/100 für eine Platte von viszeraler Intensität.
Der portugiesische Black Metal legt an Wucht zu: 83/100 für eine Platte von viszeraler Intensität.
Der Death Metal aus Arizona gewinnt an Melodie, ohne an Wucht zu verlieren: 82/100 für eine auf Dauer angelegte Platte.
Neunzehn Minuten roher, frontaler Hardcore: 82/100 für eine Platte, die schnell und treffsicher zuschlägt.
Der schwedische Kult umarmt vollends das Stadion und den Pop: 78/100 für ein ehrgeiziges, polarisierendes Album.
Die Iren machen aus der Sättigung eine Klangmaterie: 85/100 für eine radikal erfinderische Platte.
Der Tech-Death aus Bordeaux wagt die Verletzlichkeit. Die Technik ist einhellig, das Tempo spaltet.
Trilogie-Ende, das an kritische Kniefälle grenzt: 9.8/10 bei Sonic Perspectives. Veröffentlichung am 4. September.
Englische Folklore und die Hammond-Orgel: 85/100 für eine unwiderstehliche Platte des okkulten Heavy Rock.
80.2/100 und vier Kritiken wie aus einem Munde: Manchester liefert das europäische Pit-Album des Jahres.
Das Londoner Kollektiv kreuzt Virtuosität mit einem imaginären Bestiarium: 82/100 für ein verspieltes, gelehrtes Album.
Reduziert auf ein Trio, erfindet sich Haken in 27 Minuten neu: „raffiniert und edel", doch ihre „am wenigsten Haken-hafte" Veröffentlichung.
86/100: Der färöische Death/Doom erreicht eine überwältigende Feierlichkeit.
82/100: Finnischer Pagan Black Metal in seiner ganzen epischen Pracht.
79/100 aus acht Kritiken: Die Angelenos treiben ihren Industrial-Noise in Richtung apokalyptischen Pop.
81/100: die Erfinder des europäischen Power Metal, wiedervereint, halten die Flamme.
84/100: Die schottische Riff-Maschine James McBain entfesselt ihren Blackened Speed Metal.
Die Bestie von Matt Pike brüllt noch immer so laut wie eh und je: 81/100 für eine unerbittliche Sludge-Platte.
78/100: Finnischer Death/Doom in seiner ganzen melancholischen Schwere.
Die Amerikaner versöhnen Old-School-Death-Metal und progressive Freiheit: 88/100 für ein Album von seltener Eleganz.
Hulder mildert seinen Black Metal: für die einen „das beste Werk", für die anderen betrauertes Gift. 76/100.
83/100: Die Pioniere des Electronicore legen ein gefeiertes Comeback hin.
Die Briten tauschen die Wut gegen die Liebe und gewinnen an Tiefe: 83/100 für eine kühne Wende.
83/100: der französische verrückte Wissenschaftler legt nach, zwischen Metal, Barock und Breakcore.
85/100: Der Ex-Emperor entfaltet ein orchestrales, Black-Metal-Album von wahnwitzigem Ehrgeiz.
Fünfunddreißig Jahre, kein Nachlassen: 85/100 für einen direkten und verheerenden Death Metal.
Der norwegische Black Metal auf sein eisiges offenes Meer verdichtet: 80/100 für ein überzeugendes erstes Werk nach Abbath.
Die Presse applaudiert (77/100), das Publikum steigt aus (49/100). Der große Spagat des Saisonauftakts.
Die Patriarchen des kavernösen Death Metal lassen nicht nach: 85/100 für eine Platte von absoluter Finsternis.
Die Briten erweitern ihre Brutalität, ohne sie zu verraten: 80/100 für einen fein gearbeiteten Deathcore.
Die schwermütigen Finnen verwandeln eine Hexengeschichte in ein klingendes Wandbild: 82/100 für ein Album von seltener Geschlossenheit.
Der atmosphärische Metalcore der Texaner nimmt eine Hürde: 81/100 für eine Platte von seltener Eleganz.
85/100: Die Rückkehr der Amerikaner bestätigt ihre Wandlung zur erstklassigen Progressive-Death-Band.
82/100 bei fünfzehn Kritiken: Die Götter des Heavy Metal beweisen, dass sie nichts verloren haben.
Karevik meisterhaft, Formel unverändert: die Presse zerfleischt sich (8/10 vs. 2.5/5), der Konsens sagt 6.5.
Dreizehn Jahre Wartezeit, 78/100, Presse und Publikum auf einer Linie: laut Metal Hammer „die Messlatte des Progressive Metal 2026".
Die Melancholie als Platte: 84/100 für ein Album, auf dem die Schweden ihre Kunst der eleganten Verzweiflung veredeln.