Zulu — A New Tomorrow
Der Powerviolence aus Los Angeles wird zum afroamerikanischen Manifest: 88/100 für eine ebenso kurze wie vitale Platte.
Der Powerviolence aus Los Angeles wird zum afroamerikanischen Manifest: 88/100 für eine ebenso kurze wie vitale Platte.
Das Negro Spiritual trifft auf den Black Metal: 82/100 für ein drittes Album, das einen genialen Einfall festigt.
Die Engländer fliehen das Klischee der Post-Punk-Band und umarmen das Übermaß: 82/100 für ein waghalsiges zweites Album.
80/100: Der Ritual-Doom der Belgier beschwört das antike Mesopotamien in klanglicher Trance.
Der singapurische Grindcore erreicht Gipfel der Ausdruckskraft: 85/100 für eine Platte, so gewalttätig wie herzzerreißend.
Drei 9/10, ein „moderner Klassiker“: der symphonische Black findet seinen Größenwahn wieder. 84/100.
Zwanzig Jahre später ihr bestes Album — „das Werk des Teufels!“: 80/100, seltene Doom-Kommunion.
83/100: Die Engländer weben einen atmosphärischen Black Metal aus Landschaft und Geschichte.
Die Belgier erweitern ihre Palette, ohne ihre Schärfe zu verlieren: 83/100 für einen Black Metal mitten in der Häutung.
79/100: Die Deathcore-Könige aus Tennessee kehren zur puren Brutalität zurück.
Wenn das Saxophon den Black Metal heimsucht: 85/100 für eine ukrainische Platte von nächtlicher Schönheit.
Die Briten des unabhängigen Metalcore beharren: 80/100 für eine kämpferische und aufrichtige Platte.
Das verrauschte, erschütternde Porträt des tiefen amerikanischen Südens: 86/100 für eine der Platten des Jahres.
Der Black Metal wird zum dämmrigen Western: 84/100 für ein Fresko über den Mythos des amerikanischen Westens.
Zwanzig Jahre Abwesenheit, 87/100 und eine 5/5 von Kerrang!: die ergreifendste Doom-Rückkehr des Jahres.
Die Dänen vermählen Djent, Pop und Elektronik mit Anmut: 81/100 für ein unmittelbares, raffiniertes Album.
83/100: Die Québecer Prog-Thrash-Legenden orchestrieren ihren Katalog mit einem Sinfonieorchester neu.
85/100: Der technische, wütende Death Metal der Amerikaner beeindruckt durch beherrschte Gewalt.
Erschreckende Textur, zu volle Stunde: Der Black/Death aus Chambéry beeindruckt, ohne schon zu erdrücken.
Die schwedische Gesellschaftssatire erreicht einen neuen Gipfel der Schärfe: 82/100 für ein Werk, das ebenso komisch wie beunruhigend ist.
Die Gewalt im Dienst einer Aussage: 83/100 für einen britischen Death Metal, so wild wie hellsichtig.
79/100: Die englischen Paten, die dem Black Metal seinen Namen gaben, halten die Stellung.
84/100: Die Briten bestätigen einen schweren, melodischen und ehrgeizigen Metal.
86/100: Die Amerikaner vermählen Heavy Metal und gotischen Post-Punk mit seltener Eleganz.
87/100: Das New Yorker Duo treibt seinen industriellen Noise zu erstickender Intensität.
Die Nachhut des Old-School-Death-Metal steht zu ihrem Erbe: 82/100 für eine jubilierende, unkomplizierte Platte.
88/100: Die Neuseeländer des dissonanten Death Metal liefern ihr Meisterwerk.
Von Elton John bis Dying Fetus, zweiundzwanzig wahnsinnig ungleiche Neudeutungen: kein Album, ein Flex.
Hardcore als Musik des vollen Sonnenlichts neu erfunden: 89/100 für das Album, das das Genre aus dem Keller holte.
93/100: Die lang ersehnte Rückkehr der Norweger startet an der Spitze der Schnitte.
Die Kanadier häuten sich, ohne sich zu verleugnen: 87/100 für einen Death Metal, der sich dem Kosmos öffnet, ohne etwas von seinem…
85/100 bei zwölf Kritiken: Die Sludge-Truppe aus Louisiana liefert ihre direkteste, wütendste Platte.
83/100: Das mexikanische Schwestern-Trio bestätigt seinen kraftvollen, melodischen Hard Rock.
81/100: Die Iren verschmelzen Metal und traditionelle Musik mit ansteckender Energie.
Eine als selbstbetiteltes Album getarnte Compilation, aber Songs, die stark genug für eine 80/100 sind.
Das deutsche Kollektiv beschließt sein geologisches Fresko mit Zurückhaltung: 82/100 für eine atmosphärischere Platte denn je.