Converge & Chelsea Wolfe — Bloodmoon: I
Der Hardcore trifft auf das Gotische: 84/100 für eine ebenso unwahrscheinliche wie betörende Zusammenarbeit.
Der Hardcore trifft auf das Gotische: 84/100 für eine ebenso unwahrscheinliche wie betörende Zusammenarbeit.
Die Gewalt im Dienst einer Aussage: 83/100 für einen britischen Death Metal, so wild wie hellsichtig.
Chaos und Anmut in einem einzigen Atemzug: 86/100 für den Höhepunkt einer zwanzigjährigen Wandlung.
Der norwegische Black Metal auf sein eisiges offenes Meer verdichtet: 80/100 für ein überzeugendes erstes Werk nach Abbath.
Das kalkulierte Chaos des Mathcore erreicht Gipfel der Aggression: 82/100 für eine erstickende Platte.
Die Norweger bestätigen ihren übervitaminierten Hardcore-Pop-Punk: 80/100 für eine explosive, melodische Platte.
Die Engländer fliehen das Klischee der Post-Punk-Band und umarmen das Übermaß: 82/100 für ein waghalsiges zweites Album.
Die Kanadier des Lärms nehmen eine neue atmosphärische Weite an: 81/100 für eine Platte der Reife.
Das verrauschte, erschütternde Porträt des tiefen amerikanischen Südens: 86/100 für eine der Platten des Jahres.
Die große Rückkehr der schwedischen Dandys des Garage-Rock: 80/100 für eine Platte aus purem Adrenalin.
Die Australier weiten ihren Horizont, ohne etwas von ihrer Wut einzubüßen: 84/100 für ihre gelungenste Platte.
Die schwedische Gesellschaftssatire erreicht einen neuen Gipfel der Schärfe: 82/100 für ein Werk, das ebenso komisch wie beunruhigend ist.
Die Briten tauschen die Wut gegen die Liebe und gewinnen an Tiefe: 83/100 für eine kühne Wende.
Der schwedische Kult umarmt vollends das Stadion und den Pop: 78/100 für ein ehrgeiziges, polarisierendes Album.
Josh Homme reißt die Wunde wieder auf und legt ein scharfes Album vor: 80/100 für die hämische Rückkehr der Kalifornier.
Die Gründerväter aus Göteborg behaupten ihren Rang trotz der Abgänge: 78/100 für eine kontrollierte Erneuerung.
Die schwedischen Wikinger ziehen mit derselben Axt erneut in den Krieg: 78/100 für ein Album, das seiner Legende treu bleibt.
Die deutschen Thrash-Veteranen haben nichts von ihrer Wut eingebüßt: 78/100 für ein bühnentaugliches Album.
Die finnischen Meister des Kummers finden einen unerwarteten Schimmer: 81/100 für ein Album, das lichter ausfällt als gewohnt.
Die schwermütigen Finnen verwandeln eine Hexengeschichte in ein klingendes Wandbild: 82/100 für ein Album von seltener Geschlossenheit.
Die Finnen setzen ihr mythologisches Epos ohne jedes Nachlassen fort: 82/100 für ein vierzehntes Album von herrscherlicher Weite.
Die Iren machen aus der Sättigung eine Klangmaterie: 85/100 für eine radikal erfinderische Platte.
Der Noise Rock vermählt sich der Sinnlichkeit des Post-Punk: 84/100 für ein Debüt von verstörender Intensität.
Der New Yorker Hardcore mit Banjo und Schmutz neu erfunden: 80/100 für eine raue, gemeinschaftliche Platte.
Der Hardcore öffnet seine Fenster weit zum Grunge und zum Pop: 82/100 für eine Platte in voller Häutung.
Neunzehn Minuten roher, frontaler Hardcore: 82/100 für eine Platte, die schnell und treffsicher zuschlägt.
Der melodische Hardcore reicht dem Indie-Rock die Hand: 83/100 für ein Debüt von schöner Reife.
Der Post-Hardcore trifft auf den Grunge der 90er: 84/100 für eine Platte, so bissig wie eingängig.
Hardcore als politischer und lebensnotwendiger Schrei: 87/100 für eine Platte von brennender Dringlichkeit.
Hardcore als Musik des vollen Sonnenlichts neu erfunden: 89/100 für das Album, das das Genre aus dem Keller holte.
Die Amerikaner des progressiven Metalcore verfeinern ihre Kunst: 79/100 für eine Platte von Goldschmiedearbeit.
Die Briten des unabhängigen Metalcore beharren: 80/100 für eine kämpferische und aufrichtige Platte.
Das aus Every Time I Die hervorgegangene Supergroup schlägt hart zu: 82/100 für eine Platte von jubelnder Gewalt.
Der britische Post-Hardcore ersteht unter einer nervösen Feder neu: 81/100 für ein ehrgeiziges Debütalbum.
Der atmosphärische Metalcore der Texaner nimmt eine Hürde: 81/100 für eine Platte von seltener Eleganz.
Der engagierte Deathcore der Amerikaner gewinnt an Tiefe: 81/100 für eine ebenso schwere wie durchdachte Platte.