I See Stars — THE WHEEL
83/100: Die Pioniere des Electronicore legen ein gefeiertes Comeback hin.
83/100: Die Pioniere des Electronicore legen ein gefeiertes Comeback hin.
Hulder mildert seinen Black Metal: für die einen „das beste Werk", für die anderen betrauertes Gift. 76/100.
Die Amerikaner versöhnen Old-School-Death-Metal und progressive Freiheit: 88/100 für ein Album von seltener Eleganz.
78/100: Finnischer Death/Doom in seiner ganzen melancholischen Schwere.
Die Bestie von Matt Pike brüllt noch immer so laut wie eh und je: 81/100 für eine unerbittliche Sludge-Platte.
84/100: Die schottische Riff-Maschine James McBain entfesselt ihren Blackened Speed Metal.
81/100: die Erfinder des europäischen Power Metal, wiedervereint, halten die Flamme.
79/100 aus acht Kritiken: Die Angelenos treiben ihren Industrial-Noise in Richtung apokalyptischen Pop.
82/100: Finnischer Pagan Black Metal in seiner ganzen epischen Pracht.
86/100: Der färöische Death/Doom erreicht eine überwältigende Feierlichkeit.
Reduziert auf ein Trio, erfindet sich Haken in 27 Minuten neu: „raffiniert und edel", doch ihre „am wenigsten Haken-hafte" Veröffentlichung.
Das Londoner Kollektiv kreuzt Virtuosität mit einem imaginären Bestiarium: 82/100 für ein verspieltes, gelehrtes Album.
80.2/100 und vier Kritiken wie aus einem Munde: Manchester liefert das europäische Pit-Album des Jahres.
Englische Folklore und die Hammond-Orgel: 85/100 für eine unwiderstehliche Platte des okkulten Heavy Rock.
Trilogie-Ende, das an kritische Kniefälle grenzt: 9.8/10 bei Sonic Perspectives. Veröffentlichung am 4. September.
Der Tech-Death aus Bordeaux wagt die Verletzlichkeit. Die Technik ist einhellig, das Tempo spaltet.
Die Iren machen aus der Sättigung eine Klangmaterie: 85/100 für eine radikal erfinderische Platte.
Der schwedische Kult umarmt vollends das Stadion und den Pop: 78/100 für ein ehrgeiziges, polarisierendes Album.
Neunzehn Minuten roher, frontaler Hardcore: 82/100 für eine Platte, die schnell und treffsicher zuschlägt.
Der Death Metal aus Arizona gewinnt an Melodie, ohne an Wucht zu verlieren: 82/100 für eine auf Dauer angelegte Platte.
Der portugiesische Black Metal legt an Wucht zu: 83/100 für eine Platte von viszeraler Intensität.
Der kathartische Black kippt in lichten Metalcore: Presse überzeugt (74), Getreue verraten (60). Debatte offen.
79/100: Der kavernöse Old-School-Death-Metal der Amerikaner riecht nach Gruft.
Gutturals aus dem siebten Kreis gegen nachlassende Kreativität: Die Presse ist geteilt, der Pit wird entscheiden.
Die unwahrscheinliche Begegnung von Wut und Nebel: 82/100 für eine Zusammenarbeit von trüber Schönheit.
78/100: Der eisige, altmodische Death Metal der Texaner bleibt furchterregend effektiv.
Das kalkulierte Chaos des Mathcore erreicht Gipfel der Aggression: 82/100 für eine erstickende Platte.
87/100: Die Italiener verschmelzen technischen Death Metal und symphonische Größe mit Maßlosigkeit.
Blabbermouth sagt 9/10, das Publikum sagt 25/100: die Platte, die musikalisch mitreißt und textlich abstößt.
Der engagierte Deathcore der Amerikaner gewinnt an Tiefe: 81/100 für eine ebenso schwere wie durchdachte Platte.
85/100: Der melodische, klaviergetränkte Death/Doom der Amerikaner bewegt die Kritik.
79/100 aus sechs Kritiken: Angel Marcloids Projekt verbindet Metal, Vaporwave und Prog zu einem einzigartigen Kaleidoskop.
Das « stärkste Album in 22 Jahren Laufbahn » — Aufgeblähtheit inklusive. 78/100 für den Schwarzwald.
Der englische atmosphärische Black am Gipfel: « mein bislang liebstes Fen » (AMG 4.0), 9/10 bei Dead Rhetoric.
81/100: der atmosphärische, kosmische Death Metal der Kalifornier gewinnt seinen Glanz zurück.
81/100, eine erste Nummer 1 der Billboard Hard Rock: Die Presse krönt die Rückkehr von Amy Lee, das Publikum diskutiert.