Converge — Hum Of Hurt
„Keine Reste hier; zwei von zwei": das zweite Converge-Album 2026 steht dem ersten in nichts nach, indem es anderswo in die Tiefe…
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Drei Höchstwertungen, 87/100 aus 13 Kritiken: der Platzhirsch des Hardcore hat noch immer keinen Rivalen.
Vier 9/10 und ein Trip in „das Obsidian-Kaleidoskop": 87/100, extremer Gipfel des Winters.
Der englische atmosphärische Black am Gipfel: « mein bislang liebstes Fen » (AMG 4.0), 9/10 bei Dead Rhetoric.
Trilogie-Ende, das an kritische Kniefälle grenzt: 9.8/10 bei Sonic Perspectives. Veröffentlichung am 4. September.
Fünfunddreißig Jahre, kein Nachlassen: 85/100 für einen direkten und verheerenden Death Metal.
Rody Walker „besser denn je", 87/100: die Rückkehr von Protest The Hero ist ein Meisterstreich.
Die bestbewertete Platte des Herbstes: 83/100, kein Vorbehalt. Der instrumentale Post-Metal auf seinem Gipfel.
Zwei Rezensionen, kein grundlegender Vorbehalt und eine 8.5/10: Maines wunder Liebesbrief an den melodischen Hardcore.
Zwanzig Jahre Abwesenheit, 87/100 und eine 5/5 von Kerrang!: die ergreifendste Doom-Rückkehr des Jahres.
Drei 9/10, ein „moderner Klassiker“: der symphonische Black findet seinen Größenwahn wieder. 84/100.
Das amerikanische Supergroup macht aus der Virtuosität ein Spiel: 83/100 für eine ebenso wilde wie beglückende Platte.
Der kosmische Death Metal erreicht seine vollendetste Form: 83/100 für eine zugleich kalte und schwindelerregende Platte.
Die unwahrscheinliche Begegnung von Wut und Nebel: 82/100 für eine Zusammenarbeit von trüber Schönheit.
Die Belgier erweitern ihre Palette, ohne ihre Schärfe zu verlieren: 83/100 für einen Black Metal mitten in der Häutung.
Die Nachhut des Old-School-Death-Metal steht zu ihrem Erbe: 82/100 für eine jubilierende, unkomplizierte Platte.
Der Death Metal aus Arizona gewinnt an Melodie, ohne an Wucht zu verlieren: 82/100 für eine auf Dauer angelegte Platte.
Die Pioniere des fauligen Death Metal bleiben ihrem Dreck treu: 81/100 für eine Platte von genüsslicher Unsauberkeit.
Die berühmteste Institution des Death Metal schwächelt nicht: 80/100 für eine Platte von metronomhafter Regelmäßigkeit.
Das Negro Spiritual trifft auf den Black Metal: 82/100 für ein drittes Album, das einen genialen Einfall festigt.
Der portugiesische Black Metal legt an Wucht zu: 83/100 für eine Platte von viszeraler Intensität.
Der Große Krieg vertont: 82/100 für eine brutale, dokumentierte Platte über das Grauen der Schützengräben.
Die Priesterin des elektronischen Gothic erfindet sich neu: 82/100 für eine Platte der intimen Wiedergeburt.
Der lichte Doom der Amerikaner gewinnt an Schwere: 83/100 für ein viertes, von Trauer durchzogenes Album.
Die schwedischen Meister des Post-Metal entfalten ihre Klangkathedralen: 83/100 für eine monumentale Platte.
Das deutsche Kollektiv beschließt sein geologisches Fresko mit Zurückhaltung: 82/100 für eine atmosphärischere Platte denn je.
Die Veteranen aus Boston finden zur Weite zurück: 83/100 für eine reiche, großzügige Rückkehr nach der Trauer.
Das instrumentale Trio aus Chicago verschärft den Ton: 82/100 für eine herbere, dichtere Platte.
Die Bestie von Matt Pike brüllt noch immer so laut wie eh und je: 81/100 für eine unerbittliche Sludge-Platte.
Die Amerikaner setzen ihre melodische Häutung fort: 80/100 für eine zugängliche, farbige Platte, nicht ohne Risiken.
Das Trio aus Rochester beschließt seine Pandemie-Trilogie in Schwerelosigkeit: 82/100 für eine schwebende, hypnotische Platte.
Die Norweger finden zu Schwere und Spannung zurück: 82/100 für ein Album, das dem Progressive Metal seine Dichte zurückgibt.
Das Londoner Kollektiv kreuzt Virtuosität mit einem imaginären Bestiarium: 82/100 für ein verspieltes, gelehrtes Album.
Der Death Metal aus Pennsylvania öffnet sich dem Saxofon und der Innenschau: 83/100 für ein kühnes Album.
Das instrumentale Trio verschiebt die Grenzen der Gitarre: 82/100 für ein Album von schwindelerregender Virtuosität.
Die Schweden verfeinern ihren melodischen Progressive Metal: 80/100 für ein klares, engagiertes Album.