Counterparts — A Eulogy for Those Still Here
Die Kanadier des melodischen Metalcore beharren und bekräftigen: 82/100 für eine Platte aus Wut und Trauer.
Die Kanadier des melodischen Metalcore beharren und bekräftigen: 82/100 für eine Platte aus Wut und Trauer.
Die Verschmelzung von Getöse und Traum findet ihr Meisterwerk: 86/100 für ein zweites Album, das lange nachhallt.
Das maskierte Kollektiv verwandelt Metal in eine Liturgie der Liebe: 84/100 für ein drittes, kaum einzuordnendes Album.
Die Amerikaner knüpfen an ihr Meisterwerk von 2007 an: 82/100 für ein maßloses Prog-Fresko.
Die Dänen vermählen Djent, Pop und Elektronik mit Anmut: 81/100 für ein unmittelbares, raffiniertes Album.
Die Schweden verfeinern ihren melodischen Progressive Metal: 80/100 für ein klares, engagiertes Album.
Das instrumentale Trio verschiebt die Grenzen der Gitarre: 82/100 für ein Album von schwindelerregender Virtuosität.
Der Death Metal aus Pennsylvania öffnet sich dem Saxofon und der Innenschau: 83/100 für ein kühnes Album.
Die Australier legen ihr ernstestes und ausgereiftestes Album vor: 85/100 für ein beseeltes Werk.
Das Londoner Kollektiv kreuzt Virtuosität mit einem imaginären Bestiarium: 82/100 für ein verspieltes, gelehrtes Album.
Die Norweger finden zu Schwere und Spannung zurück: 82/100 für ein Album, das dem Progressive Metal seine Dichte zurückgibt.
Das Trio aus Rochester beschließt seine Pandemie-Trilogie in Schwerelosigkeit: 82/100 für eine schwebende, hypnotische Platte.
Die Amerikaner setzen ihre melodische Häutung fort: 80/100 für eine zugängliche, farbige Platte, nicht ohne Risiken.
Die Bestie von Matt Pike brüllt noch immer so laut wie eh und je: 81/100 für eine unerbittliche Sludge-Platte.
Das instrumentale Trio aus Chicago verschärft den Ton: 82/100 für eine herbere, dichtere Platte.
Die progressive Häutung der Amerikaner erreicht ihre Fülle: 84/100 für eine psychedelische, lichte Reise.
Die Veteranen aus Boston finden zur Weite zurück: 83/100 für eine reiche, großzügige Rückkehr nach der Trauer.
Das deutsche Kollektiv beschließt sein geologisches Fresko mit Zurückhaltung: 82/100 für eine atmosphärischere Platte denn je.
Die schwedischen Meister des Post-Metal entfalten ihre Klangkathedralen: 83/100 für eine monumentale Platte.
Ein einziges Stück von dreiundachtzig Minuten, außerhalb der Zeit schwebend: 84/100 für ein Monument der Langsamkeit.
Der lichte Doom der Amerikaner gewinnt an Schwere: 83/100 für ein viertes, von Trauer durchzogenes Album.
Die Priesterin des elektronischen Gothic erfindet sich neu: 82/100 für eine Platte der intimen Wiedergeburt.
Das klangliche Ritual der Belgier erreicht eine neue Intensität: 84/100 für eine Platte von liturgischer Ernsthaftigkeit.
Der Große Krieg vertont: 82/100 für eine brutale, dokumentierte Platte über das Grauen der Schützengräben.
Der portugiesische Black Metal legt an Wucht zu: 83/100 für eine Platte von viszeraler Intensität.
Der Vater des Blackgaze findet das Licht wieder: 84/100 für eine Platte von leuchtender Anmut.
Der Black Metal wird zum dämmrigen Western: 84/100 für ein Fresko über den Mythos des amerikanischen Westens.
Das Negro Spiritual trifft auf den Black Metal: 82/100 für ein drittes Album, das einen genialen Einfall festigt.
Der Québecer Black Metal in seiner schärfsten Form: 85/100 für eine Platte von ungebrochener Wut.
Ein avantgardistisches Pamphlet gegen die soziale Ungerechtigkeit: 87/100 für eine der originellsten Platten des Jahres.
Das große winterliche Werk eines amerikanischen Einzelgängers: 85/100 für eine eisige, erschütternde Meditation.
Wenn das Saxophon den Black Metal heimsucht: 85/100 für eine ukrainische Platte von nächtlicher Schönheit.
Die berühmteste Institution des Death Metal schwächelt nicht: 80/100 für eine Platte von metronomhafter Regelmäßigkeit.
Die Pioniere des fauligen Death Metal bleiben ihrem Dreck treu: 81/100 für eine Platte von genüsslicher Unsauberkeit.
Der Death Metal aus Arizona gewinnt an Melodie, ohne an Wucht zu verlieren: 82/100 für eine auf Dauer angelegte Platte.
Die Nachhut des Old-School-Death-Metal steht zu ihrem Erbe: 82/100 für eine jubilierende, unkomplizierte Platte.