MØL — DREAMCRUSH
Die dänischen Blackgaze-Vertreter liefern eines der bestbewerteten Alben des Jahres ab (85/100) — doch die Kluft zum Publikum verrät, dass hier ein…
Die dänischen Blackgaze-Vertreter liefern eines der bestbewerteten Alben des Jahres ab (85/100) — doch die Kluft zum Publikum verrät, dass hier ein…
Metal Storm bei 8.3, die französische Presse überzeugt: der Black Metal aus Toulouse spuckt sein Gift mit Reife.
Drei Kritiken, drei 80er: der Straight Edge aus Alabama findet einhellige Zustimmung im Dunkeln. 8/10.
Verdrehter Death Metal aus Minneapolis: „eine der abenteuerlichsten und verabscheuungswürdigsten Platten des Jahres" (8.5/10).
Siebzehn Jahre Abwesenheit, 80/100 am Ende: die bestaufgenommene Metalcore-Rückkehr des Jahres.
Sechs Kritiken, kein Fehltritt: die Paten des Post-Hardcore „sprühen vor Energie und Leben".
Prächtiger psychedelischer Doom: „fantastisch" selbst für seinen härtesten Kritiker. Durchschnitt 8/10.
80/100, eine 10/10 bei Distorted Sound und keine wirklich abweichende Stimme: Toulouse herrscht über den Kosmos.
Eine als selbstbetiteltes Album getarnte Compilation, aber Songs, die stark genug für eine 80/100 sind.
Zwanzig Jahre später ihr bestes Album — „das Werk des Teufels!“: 80/100, seltene Doom-Kommunion.
Die Violine und das Growl, die Schönheit und die Wut: 86/100 für die meisterhafte Rückkehr der Australier.
Die Briten des atmosphärischen Djent liefern ihre gelungenste Platte: 86/100.
Die Norweger verwandeln den Mythos in Musik: 84/100 für ein sechzehntes Album von ungebrochenem Ehrgeiz.
Die Melancholie als Platte: 84/100 für ein Album, auf dem die Schweden ihre Kunst der eleganten Verzweiflung veredeln.
Wut und Licht im Dienst des Intimen: 85/100 für eine erschütternde Platte über seelische Gesundheit.
Englische Folklore und die Hammond-Orgel: 85/100 für eine unwiderstehliche Platte des okkulten Heavy Rock.
Die Patriarchen des kavernösen Death Metal lassen nicht nach: 85/100 für eine Platte von absoluter Finsternis.
Der klangliche Albtraum der Franzosen erreicht eine ungekannte Intensität: 85/100 für eine heimgesuchte Platte.
Die Kriegsmaschine des technischen Death Metal bleibt unerbittlich: 84/100.
Die Kanadier häuten sich, ohne sich zu verleugnen: 87/100 für einen Death Metal, der sich dem Kosmos öffnet, ohne etwas von seinem…
Der singapurische Grindcore erreicht Gipfel der Ausdruckskraft: 85/100 für eine Platte, so gewalttätig wie herzzerreißend.
Die amerikanische Verzweiflung in Klang gesetzt: 86/100 für ein Debütalbum, das zuschlägt wie ein Faustschlag.
Das organisierte Chaos der New Yorker erreicht seinen Glühpunkt: 84/100 für eine erstickende Platte.
Wenn das Saxophon den Black Metal heimsucht: 85/100 für eine ukrainische Platte von nächtlicher Schönheit.
Das große winterliche Werk eines amerikanischen Einzelgängers: 85/100 für eine eisige, erschütternde Meditation.
Ein avantgardistisches Pamphlet gegen die soziale Ungerechtigkeit: 87/100 für eine der originellsten Platten des Jahres.
Der Québecer Black Metal in seiner schärfsten Form: 85/100 für eine Platte von ungebrochener Wut.
Der Black Metal wird zum dämmrigen Western: 84/100 für ein Fresko über den Mythos des amerikanischen Westens.
Der Vater des Blackgaze findet das Licht wieder: 84/100 für eine Platte von leuchtender Anmut.
Das klangliche Ritual der Belgier erreicht eine neue Intensität: 84/100 für eine Platte von liturgischer Ernsthaftigkeit.
Ein einziges Stück von dreiundachtzig Minuten, außerhalb der Zeit schwebend: 84/100 für ein Monument der Langsamkeit.
Die progressive Häutung der Amerikaner erreicht ihre Fülle: 84/100 für eine psychedelische, lichte Reise.
Die Australier legen ihr ernstestes und ausgereiftestes Album vor: 85/100 für ein beseeltes Werk.
Das maskierte Kollektiv verwandelt Metal in eine Liturgie der Liebe: 84/100 für ein drittes, kaum einzuordnendes Album.
Die Verschmelzung von Getöse und Traum findet ihr Meisterwerk: 86/100 für ein zweites Album, das lange nachhallt.
Hardcore als politischer und lebensnotwendiger Schrei: 87/100 für eine Platte von brennender Dringlichkeit.