Panopticon — The Rime of Memory
Das große winterliche Werk eines amerikanischen Einzelgängers: 85/100 für eine eisige, erschütternde Meditation.
Das große winterliche Werk eines amerikanischen Einzelgängers: 85/100 für eine eisige, erschütternde Meditation.
79/100: die Paten des englischen Gothic/Doom bestätigen eine zweite Jugend.
86/100: Die Andorraner des Progressive Metal entfalten eine lichte Virtuosität.
79/100 aus sechzehn Kritiken: Die Engländer mit dem unmöglichen Namen setzen ihren kolossalen Stoner-Noise durch.
Siebzehn Jahre Abwesenheit, 80/100 am Ende: die bestaufgenommene Metalcore-Rückkehr des Jahres.
82/100 bei zwölf Kritiken: Die einstige Pop-Ikone bestätigt ihre Wandlung zur eigenwilligen Metal-Künstlerin.
78/100: Die Texaner des Blackened Hardcore spucken eine immer verzweifeltere Gewalt aus.
Rody Walker „besser denn je", 87/100: die Rückkehr von Protest The Hero ist ein Meisterstreich.
81/100: Das belgische Trio weitet seinen progressiven, spirituellen Post-Metal noch aus.
Unfähig, weniger als sehr gut abzuliefern: zwanzig Jahre später läuft die tasmanische Maschine noch auf Hochtouren.
81/100: Das englische Trio bestätigt seinen ebenso technischen wie emotionalen Mathcore.
Das organisierte Chaos der New Yorker erreicht seinen Glühpunkt: 84/100 für eine erstickende Platte.
Josh Homme reißt die Wunde wieder auf und legt ein scharfes Album vor: 80/100 für die hämische Rückkehr der Kalifornier.
Sechs Kritiken, kein Fehltritt: die Paten des Post-Hardcore „sprühen vor Energie und Leben".
83/100: Das Death-Metal-Supergroup (Ex-Pestilence, Asphyx) schlägt schon auf dem Debüt hart zu.
Prächtiger psychedelischer Doom: „fantastisch" selbst für seinen härtesten Kritiker. Durchschnitt 8/10.
Grave Noise bei 7.5, Kerrang! bei 3/5: einzigartig auf der Welt, aber vertraut. Der Pariser Säbel entscheidet bei 7.
Der Death Metal aus Pennsylvania öffnet sich dem Saxofon und der Innenschau: 83/100 für ein kühnes Album.
Erfolgreiche Rückkehr bei 74/100: Zombies industrielles B-Movie „rockt wie nie". Nur Pitchfork verzieht das Gesicht.
Chaos und Anmut in einem einzigen Atemzug: 86/100 für den Höhepunkt einer zwanzigjährigen Wandlung.
Das instrumentale Trio aus Chicago verschärft den Ton: 82/100 für eine herbere, dichtere Platte.
Die bestbewertete Platte des Herbstes: 83/100, kein Vorbehalt. Der instrumentale Post-Metal auf seinem Gipfel.
Der schmierige Death Metal aus Ohio suhlt sich jubelnd im Schlamm: 79/100 für eine ebenso dreckige wie amüsante Platte.
83/100: Der Caledonian Metal von Andy Marshall, zwischen atmosphärischem Black und schottischer Folklore.
Der Hardcore öffnet seine Fenster weit zum Grunge und zum Pop: 82/100 für eine Platte in voller Häutung.
79/100: Nach der Ankündigung des Endes liefern die Brasilianer ein ehrenwertes letztes Kapitel.
Die Kritik applaudiert (74), das Publikum verweigert sich (58): Das ambitionierteste Shinedown ist zugleich das umstrittenste.
Der New Yorker Hardcore mit Banjo und Schmutz neu erfunden: 80/100 für eine raue, gemeinschaftliche Platte.
80/100: Die Dänen verschmelzen Metalcore, Pop und Saxofon zu einer verblüffend süchtig machenden Mischung.
Erste UK-Nummer-eins ihrer Karriere und 76/100: Die „punky reggae party" der Waliser bringt fast alle zum Tanzen.
Das maskierte Kollektiv verwandelt Metal in eine Liturgie der Liebe: 84/100 für ein drittes, kaum einzuordnendes Album.
80/100, eine 10/10 bei Distorted Sound und keine wirklich abweichende Stimme: Toulouse herrscht über den Kosmos.
Die Schweden verfeinern ihren melodischen Progressive Metal: 80/100 für ein klares, engagiertes Album.
Mehr Metal, weniger Prog: Die Presse zögert (8/10 vs. 5/10), die Fans steigen aus. Termin im Rex de Toulouse im Dezember.
Hardcore als politischer und lebensnotwendiger Schrei: 87/100 für eine Platte von brennender Dringlichkeit.
Der Québecer Black Metal in seiner schärfsten Form: 85/100 für eine Platte von ungebrochener Wut.