Vola — Friend of a Phantom
Die Dänen vermählen Djent, Pop und Elektronik mit Anmut: 81/100 für ein unmittelbares, raffiniertes Album.
Die Dänen vermählen Djent, Pop und Elektronik mit Anmut: 81/100 für ein unmittelbares, raffiniertes Album.
Die Amerikaner knüpfen an ihr Meisterwerk von 2007 an: 82/100 für ein maßloses Prog-Fresko.
Die Kanadier des melodischen Metalcore beharren und bekräftigen: 82/100 für eine Platte aus Wut und Trauer.
Der engagierte Deathcore der Amerikaner gewinnt an Tiefe: 81/100 für eine ebenso schwere wie durchdachte Platte.
Der atmosphärische Metalcore der Texaner nimmt eine Hürde: 81/100 für eine Platte von seltener Eleganz.
Der britische Post-Hardcore ersteht unter einer nervösen Feder neu: 81/100 für ein ehrgeiziges Debütalbum.
Das aus Every Time I Die hervorgegangene Supergroup schlägt hart zu: 82/100 für eine Platte von jubelnder Gewalt.
Die Briten des unabhängigen Metalcore beharren: 80/100 für eine kämpferische und aufrichtige Platte.
Die Amerikaner des progressiven Metalcore verfeinern ihre Kunst: 79/100 für eine Platte von Goldschmiedearbeit.
Der melodische Hardcore reicht dem Indie-Rock die Hand: 83/100 für ein Debüt von schöner Reife.
Neunzehn Minuten roher, frontaler Hardcore: 82/100 für eine Platte, die schnell und treffsicher zuschlägt.
Der Hardcore öffnet seine Fenster weit zum Grunge und zum Pop: 82/100 für eine Platte in voller Häutung.
Der New Yorker Hardcore mit Banjo und Schmutz neu erfunden: 80/100 für eine raue, gemeinschaftliche Platte.
Die Finnen setzen ihr mythologisches Epos ohne jedes Nachlassen fort: 82/100 für ein vierzehntes Album von herrscherlicher Weite.
Die schwermütigen Finnen verwandeln eine Hexengeschichte in ein klingendes Wandbild: 82/100 für ein Album von seltener Geschlossenheit.
Die finnischen Meister des Kummers finden einen unerwarteten Schimmer: 81/100 für ein Album, das lichter ausfällt als gewohnt.
Josh Homme reißt die Wunde wieder auf und legt ein scharfes Album vor: 80/100 für die hämische Rückkehr der Kalifornier.
Die Briten tauschen die Wut gegen die Liebe und gewinnen an Tiefe: 83/100 für eine kühne Wende.
Die schwedische Gesellschaftssatire erreicht einen neuen Gipfel der Schärfe: 82/100 für ein Werk, das ebenso komisch wie beunruhigend ist.
Die große Rückkehr der schwedischen Dandys des Garage-Rock: 80/100 für eine Platte aus purem Adrenalin.
Die Kanadier des Lärms nehmen eine neue atmosphärische Weite an: 81/100 für eine Platte der Reife.
Die Engländer fliehen das Klischee der Post-Punk-Band und umarmen das Übermaß: 82/100 für ein waghalsiges zweites Album.
Die Norweger bestätigen ihren übervitaminierten Hardcore-Pop-Punk: 80/100 für eine explosive, melodische Platte.
Das kalkulierte Chaos des Mathcore erreicht Gipfel der Aggression: 82/100 für eine erstickende Platte.
Der norwegische Black Metal auf sein eisiges offenes Meer verdichtet: 80/100 für ein überzeugendes erstes Werk nach Abbath.
Die Gewalt im Dienst einer Aussage: 83/100 für einen britischen Death Metal, so wild wie hellsichtig.
Die durchscheinende Melancholie der Niederländer erreicht ihre reinste Form: 82/100 für einen Blackgaze aus Nebel.
Die Briten erweitern ihre Brutalität, ohne sie zu verraten: 80/100 für einen fein gearbeiteten Deathcore.
Die Architekten des technischen Death Metal halten Kurs: 80/100 für eine beherrschte Rückkehr.
Die britische Wut wird hymnischer, ohne ihren Biss zu verlieren: 82/100 für einen ehrgeizigen Metalcore.
Die unersättlichen Japaner spielen ihre Riff-Bibliothek mit Jubel neu ein: 80/100 für ein drittes „Heavy Rocks“.
Die belgische Dampfwalze lädt ihresgleichen zu einem Gore-Festmahl: 79/100 für einen ebenso rasanten wie erwartbaren Death Metal.
Der schmierige Death Metal aus Ohio suhlt sich jubelnd im Schlamm: 79/100 für eine ebenso dreckige wie amüsante Platte.
83/100 bei einundzwanzig Kritiken: Die Pioniere des Blackgaze knüpfen wieder an die Wut an.
79/100 bei zwanzig Kritiken: das gleichnamige Album der Drone-Könige, eine Messe der tiefen Frequenzen.
83/100: die unwahrscheinliche Rückkehr der Pioniere des chaotischen Metalcore der 90er.