The HU — HUN
Ein seltsamer Klangstrom, der niemandem gleicht: 73/100 für die mongolische Kavallerie.
Ein seltsamer Klangstrom, der niemandem gleicht: 73/100 für die mongolische Kavallerie.
Die große Rückkehr der schwedischen Dandys des Garage-Rock: 80/100 für eine Platte aus purem Adrenalin.
85/100: der durchgeknallteste Mathcore der Stunde erreicht eine unerwartete Reife.
81/100: Die Veteranen des schwersten Deathcore ziehen ihre nihilistische Furche weiter.
85/100: Die niederländischen Wegbereiter des Progressive-Djent legen eine hochgelobte Rückkehr vor.
Die Briten des atmosphärischen Djent liefern ihre gelungenste Platte: 86/100.
Keine Überraschung, wilde Ausführung: 75/100 für Veteranen, die beweisen, dass es dem Hardcore bestens geht.
80/100: die Engländer des melodischen Thrash/Death bestätigen ihre metronomhafte Beständigkeit.
Die finnischen Meister des Kummers finden einen unerwarteten Schimmer: 81/100 für ein Album, das lichter ausfällt als gewohnt.
Wut und Licht im Dienst des Intimen: 85/100 für eine erschütternde Platte über seelische Gesundheit.
79/100 bei zwanzig Kritiken: das gleichnamige Album der Drone-Könige, eine Messe der tiefen Frequenzen.
82/100 aus zehn Kritiken: Das Treffen von Sumacs tellurischem Sludge und der Poesie von Moor Mother.
Die Architekten des technischen Death Metal halten Kurs: 80/100 für eine beherrschte Rückkehr.
83/100: Die Veteranen des kalifornischen Melodic Hardcore treffen richtig und hart.
Der britische Post-Hardcore ersteht unter einer nervösen Feder neu: 81/100 für ein ehrgeiziges Debütalbum.
80/100: Der technische, brutale Death Metal der Amerikaner beeindruckt durch seine Dichte.
Zwei Rezensionen, kein grundlegender Vorbehalt und eine 8.5/10: Maines wunder Liebesbrief an den melodischen Hardcore.
80/100: Der "Death Western" von Stu Folsom, staubiger Thrash und getrocknetes Blut.
89/100: der neue Maßstab des modernen Metalcore, getragen von Courtney LaPlantes außergewöhnlicher Stimme.
79/100: Der melodische Heavy/Doom von Nate Garrett zielt weiterhin nach oben.
86/100: Die Australier bringen wahnwitzige Energie und Positivität in den Hardcore.
Der Québecer Black Metal in seiner schärfsten Form: 85/100 für eine Platte von ungebrochener Wut.
Hardcore als politischer und lebensnotwendiger Schrei: 87/100 für eine Platte von brennender Dringlichkeit.
Mehr Metal, weniger Prog: Die Presse zögert (8/10 vs. 5/10), die Fans steigen aus. Termin im Rex de Toulouse im Dezember.
Die Schweden verfeinern ihren melodischen Progressive Metal: 80/100 für ein klares, engagiertes Album.
80/100, eine 10/10 bei Distorted Sound und keine wirklich abweichende Stimme: Toulouse herrscht über den Kosmos.
Das maskierte Kollektiv verwandelt Metal in eine Liturgie der Liebe: 84/100 für ein drittes, kaum einzuordnendes Album.
Erste UK-Nummer-eins ihrer Karriere und 76/100: Die „punky reggae party" der Waliser bringt fast alle zum Tanzen.
80/100: Die Dänen verschmelzen Metalcore, Pop und Saxofon zu einer verblüffend süchtig machenden Mischung.
Der New Yorker Hardcore mit Banjo und Schmutz neu erfunden: 80/100 für eine raue, gemeinschaftliche Platte.
Die Kritik applaudiert (74), das Publikum verweigert sich (58): Das ambitionierteste Shinedown ist zugleich das umstrittenste.
79/100: Nach der Ankündigung des Endes liefern die Brasilianer ein ehrenwertes letztes Kapitel.
Der Hardcore öffnet seine Fenster weit zum Grunge und zum Pop: 82/100 für eine Platte in voller Häutung.
83/100: Der Caledonian Metal von Andy Marshall, zwischen atmosphärischem Black und schottischer Folklore.
Der schmierige Death Metal aus Ohio suhlt sich jubelnd im Schlamm: 79/100 für eine ebenso dreckige wie amüsante Platte.
Die bestbewertete Platte des Herbstes: 83/100, kein Vorbehalt. Der instrumentale Post-Metal auf seinem Gipfel.