Khemmis — Deceiver
Der lichte Doom der Amerikaner gewinnt an Schwere: 83/100 für ein viertes, von Trauer durchzogenes Album.
Der lichte Doom der Amerikaner gewinnt an Schwere: 83/100 für ein viertes, von Trauer durchzogenes Album.
Ein einziges Stück von dreiundachtzig Minuten, außerhalb der Zeit schwebend: 84/100 für ein Monument der Langsamkeit.
Die schwedischen Meister des Post-Metal entfalten ihre Klangkathedralen: 83/100 für eine monumentale Platte.
Das deutsche Kollektiv beschließt sein geologisches Fresko mit Zurückhaltung: 82/100 für eine atmosphärischere Platte denn je.
Die Veteranen aus Boston finden zur Weite zurück: 83/100 für eine reiche, großzügige Rückkehr nach der Trauer.
Die progressive Häutung der Amerikaner erreicht ihre Fülle: 84/100 für eine psychedelische, lichte Reise.
Das instrumentale Trio aus Chicago verschärft den Ton: 82/100 für eine herbere, dichtere Platte.
Die Bestie von Matt Pike brüllt noch immer so laut wie eh und je: 81/100 für eine unerbittliche Sludge-Platte.
Die Amerikaner setzen ihre melodische Häutung fort: 80/100 für eine zugängliche, farbige Platte, nicht ohne Risiken.
Das Trio aus Rochester beschließt seine Pandemie-Trilogie in Schwerelosigkeit: 82/100 für eine schwebende, hypnotische Platte.
Die Norweger finden zu Schwere und Spannung zurück: 82/100 für ein Album, das dem Progressive Metal seine Dichte zurückgibt.
Das Londoner Kollektiv kreuzt Virtuosität mit einem imaginären Bestiarium: 82/100 für ein verspieltes, gelehrtes Album.
Die Australier legen ihr ernstestes und ausgereiftestes Album vor: 85/100 für ein beseeltes Werk.
Der Death Metal aus Pennsylvania öffnet sich dem Saxofon und der Innenschau: 83/100 für ein kühnes Album.
Das instrumentale Trio verschiebt die Grenzen der Gitarre: 82/100 für ein Album von schwindelerregender Virtuosität.
Die Schweden verfeinern ihren melodischen Progressive Metal: 80/100 für ein klares, engagiertes Album.
Die Dänen vermählen Djent, Pop und Elektronik mit Anmut: 81/100 für ein unmittelbares, raffiniertes Album.
Die Amerikaner knüpfen an ihr Meisterwerk von 2007 an: 82/100 für ein maßloses Prog-Fresko.
Das maskierte Kollektiv verwandelt Metal in eine Liturgie der Liebe: 84/100 für ein drittes, kaum einzuordnendes Album.
Die Verschmelzung von Getöse und Traum findet ihr Meisterwerk: 86/100 für ein zweites Album, das lange nachhallt.
Die Kanadier des melodischen Metalcore beharren und bekräftigen: 82/100 für eine Platte aus Wut und Trauer.
Der engagierte Deathcore der Amerikaner gewinnt an Tiefe: 81/100 für eine ebenso schwere wie durchdachte Platte.
Der atmosphärische Metalcore der Texaner nimmt eine Hürde: 81/100 für eine Platte von seltener Eleganz.
Der britische Post-Hardcore ersteht unter einer nervösen Feder neu: 81/100 für ein ehrgeiziges Debütalbum.
Das aus Every Time I Die hervorgegangene Supergroup schlägt hart zu: 82/100 für eine Platte von jubelnder Gewalt.
Die Briten des unabhängigen Metalcore beharren: 80/100 für eine kämpferische und aufrichtige Platte.
Die Amerikaner des progressiven Metalcore verfeinern ihre Kunst: 79/100 für eine Platte von Goldschmiedearbeit.
Hardcore als Musik des vollen Sonnenlichts neu erfunden: 89/100 für das Album, das das Genre aus dem Keller holte.
Hardcore als politischer und lebensnotwendiger Schrei: 87/100 für eine Platte von brennender Dringlichkeit.
Der Post-Hardcore trifft auf den Grunge der 90er: 84/100 für eine Platte, so bissig wie eingängig.
Der melodische Hardcore reicht dem Indie-Rock die Hand: 83/100 für ein Debüt von schöner Reife.
Neunzehn Minuten roher, frontaler Hardcore: 82/100 für eine Platte, die schnell und treffsicher zuschlägt.
Der Hardcore öffnet seine Fenster weit zum Grunge und zum Pop: 82/100 für eine Platte in voller Häutung.
Der New Yorker Hardcore mit Banjo und Schmutz neu erfunden: 80/100 für eine raue, gemeinschaftliche Platte.
Der Noise Rock vermählt sich der Sinnlichkeit des Post-Punk: 84/100 für ein Debüt von verstörender Intensität.
Die Iren machen aus der Sättigung eine Klangmaterie: 85/100 für eine radikal erfinderische Platte.