As Everything Unfolds — Did You Ask To Be Set Free?
83/100: Der atmosphärische Metalcore der Briten gewinnt noch weiter an Weite.
83/100: Der atmosphärische Metalcore der Briten gewinnt noch weiter an Weite.
Der kosmische Death Metal erreicht seine vollendetste Form: 83/100 für eine zugleich kalte und schwindelerregende Platte.
83/100: die schnellsten Kanadier des Death Metal verschieben erneut die Grenzen des Tempos.
Das instrumentale Trio verschiebt die Grenzen der Gitarre: 82/100 für ein Album von schwindelerregender Virtuosität.
Die durchscheinende Melancholie der Niederländer erreicht ihre reinste Form: 82/100 für einen Blackgaze aus Nebel.
Die Australier weiten ihren Horizont, ohne etwas von ihrer Wut einzubüßen: 84/100 für ihre gelungenste Platte.
Die Finnen setzen ihr mythologisches Epos ohne jedes Nachlassen fort: 82/100 für ein vierzehntes Album von herrscherlicher Weite.
Die schwedischen Wikinger ziehen mit derselben Axt erneut in den Krieg: 78/100 für ein Album, das seiner Legende treu bleibt.
Das klangliche Ritual der Belgier erreicht eine neue Intensität: 84/100 für eine Platte von liturgischer Ernsthaftigkeit.
Die Presse schlägt zum Ritter (85/100), das Publikum steigt aus (65): die größte Kluft zwischen Kritikern und Fans des Jahres.
Dekonstruierter Death Metal und 74 Minuten Flüssigzement: 9/10 gegen 2.5/5, die Presse zerbricht.
Muskeln, Herz und ein „Enemy", das knallt – aber ein kühles Publikum, das nur das Rezept hört. 7.
Der Vater des Blackgaze findet das Licht wieder: 84/100 für eine Platte von leuchtender Anmut.
Null Entwicklung, maximale Ausführung. Das beste AC/DC des Jahres stammt nicht von AC/DC.
86/100: die Kalifornier des »ecstatic black metal« verwandeln Finsternis in Licht.
Die belgische Dampfwalze lädt ihresgleichen zu einem Gore-Festmahl: 79/100 für einen ebenso rasanten wie erwartbaren Death Metal.
80/100: Der amerikanische atmosphärische Black Metal von Ken Sorceron setzt seine Wandlung fort.
80/100: Die Britin webt einen dunklen, kinematografischen Rock von seltener Schönheit.
88/100: Das viktorianisch-psychedelische englische Kollektiv liefert seinen irrsten Black Metal.
83/100: Der altschulige, blutrünstige Death Metal der Amerikaner drischt mit ansteckender Spielfreude.
Der Große Krieg vertont: 82/100 für eine brutale, dokumentierte Platte über das Grauen der Schützengräben.