Converge — Love Is Not Enough
Drei Höchstwertungen, 87/100 aus 13 Kritiken: der Platzhirsch des Hardcore hat noch immer keinen Rivalen.
Drei Höchstwertungen, 87/100 aus 13 Kritiken: der Platzhirsch des Hardcore hat noch immer keinen Rivalen.
Vier 9/10 und ein Trip in „das Obsidian-Kaleidoskop": 87/100, extremer Gipfel des Winters.
Der englische atmosphärische Black am Gipfel: « mein bislang liebstes Fen » (AMG 4.0), 9/10 bei Dead Rhetoric.
Trilogie-Ende, das an kritische Kniefälle grenzt: 9.8/10 bei Sonic Perspectives. Veröffentlichung am 4. September.
Fünfunddreißig Jahre, kein Nachlassen: 85/100 für einen direkten und verheerenden Death Metal.
Rody Walker „besser denn je", 87/100: die Rückkehr von Protest The Hero ist ein Meisterstreich.
Die bestbewertete Platte des Herbstes: 83/100, kein Vorbehalt. Der instrumentale Post-Metal auf seinem Gipfel.
Zwei Rezensionen, kein grundlegender Vorbehalt und eine 8.5/10: Maines wunder Liebesbrief an den melodischen Hardcore.
Zwanzig Jahre Abwesenheit, 87/100 und eine 5/5 von Kerrang!: die ergreifendste Doom-Rückkehr des Jahres.
Drei 9/10, ein „moderner Klassiker“: der symphonische Black findet seinen Größenwahn wieder. 84/100.
Der Gipfel eines zum Diskurs gewordenen Death Metal: 89/100 für ein Werk, in dem die ökologische Apokalypse zur Musik wird.
Die Amerikaner versöhnen Old-School-Death-Metal und progressive Freiheit: 88/100 für ein Album von seltener Eleganz.
Die Norweger verwandeln Black Metal in eine psychedelische Reise: 89/100 für ein Werk der Avantgarde.
Der Powerviolence aus Los Angeles wird zum afroamerikanischen Manifest: 88/100 für eine ebenso kurze wie vitale Platte.
Hardcore als Musik des vollen Sonnenlichts neu erfunden: 89/100 für das Album, das das Genre aus dem Keller holte.
89/100: der neue Maßstab des modernen Metalcore, getragen von Courtney LaPlantes außergewöhnlicher Stimme.
88/100: Das viktorianisch-psychedelische englische Kollektiv liefert seinen irrsten Black Metal.
93/100: Die lang ersehnte Rückkehr der Norweger startet an der Spitze der Schnitte.
89/100 bei fünfzehn Kritiken: Die Könige des modernen Hardcore/Metalcore setzen einen Genre-Gipfel.
88/100: Die Neuseeländer des dissonanten Death Metal liefern ihr Meisterwerk.
Auferstehung mit Aaron Turner, 89/100: die bestbewertete Metal-Platte von 2026 stammt von Neurosis.