As Everything Unfolds — Did You Ask To Be Set Free?
83/100: Der atmosphärische Metalcore der Briten gewinnt noch weiter an Weite.
83/100: Der atmosphärische Metalcore der Briten gewinnt noch weiter an Weite.
81/100: Die Iren verschmelzen Metal und traditionelle Musik mit ansteckender Energie.
79/100: Der schwedische Gothic/Doom entfaltet seine majestätische Melancholie.
80/100: Die US-Veteranen des Southern-Sludge finden zu ihrem klebrigen Groove zurück.
80/100: Die Britin webt einen dunklen, kinematografischen Rock von seltener Schönheit.
79/100 aus sechs Kritiken: Angel Marcloids Projekt verbindet Metal, Vaporwave und Prog zu einem einzigartigen Kaleidoskop.
81/100: Das belgische Trio weitet seinen progressiven, spirituellen Post-Metal noch aus.
80/100: Der amerikanische atmosphärische Black Metal von Ken Sorceron setzt seine Wandlung fort.
83/100: Das Death-Metal-Supergroup (Ex-Pestilence, Asphyx) schlägt schon auf dem Debüt hart zu.
80/100: Ein melodischer, melancholischer Black Metal, der die Kritik überzeugt.
83/100: Das mexikanische Schwestern-Trio bestätigt seinen kraftvollen, melodischen Hard Rock.
83/100: Der melodische, moderne norwegische Black Metal von Bizarrekult überzeugt.
80/100: Der überdrehte Rock'n'Roll der Briten riecht nach Schweiß und Bühne.
80/100: Die Dänen verschmelzen Metalcore, Pop und Saxofon zu einer verblüffend süchtig machenden Mischung.
80/100: Der brutalste Schweizer Deathcore/Beatdown macht keine Geschenke.
80/100: Der Old-School-Black-Metal des Norwegers Thomas Eriksen führt die Tradition mit Klasse fort.
80/100: Der technische, brutale Death Metal der Amerikaner beeindruckt durch seine Dichte.
79/100: Der kavernöse Old-School-Death-Metal der Amerikaner riecht nach Gruft.
83/100: Der finnische melodische Death/Doom pflegt seine Melancholie der großen Kälte.
82/100 bei fünfzehn Kritiken: Die Götter des Heavy Metal beweisen, dass sie nichts verloren haben.
83/100: Die Amerikaner veredeln ihren melodischen, melancholischen Doom.
82/100 bei zwölf Kritiken: Die einstige Pop-Ikone bestätigt ihre Wandlung zur eigenwilligen Metal-Künstlerin.
83/100: Der altschulige, blutrünstige Death Metal der Amerikaner drischt mit ansteckender Spielfreude.
83/100: Die amerikanischen Veteranen des melodischen Metalcore finden zu glänzender Form zurück.
Die Presse schlägt zum Ritter (85/100), das Publikum steigt aus (65): die größte Kluft zwischen Kritikern und Fans des Jahres.
„Heavy as fuck": 78/100 für die Abrissmaschine aus Florida, bewährte Formel inklusive.
Zwanzig Jahre im Dienst und das Feuer ungebrochen: 79/100, die beste Hardcore-Resonanz des Sommers.
81/100, eine erste Nummer 1 der Billboard Hard Rock: Die Presse krönt die Rückkehr von Amy Lee, das Publikum diskutiert.
Das « stärkste Album in 22 Jahren Laufbahn » — Aufgeblähtheit inklusive. 78/100 für den Schwarzwald.
80.2/100 und vier Kritiken wie aus einem Munde: Manchester liefert das europäische Pit-Album des Jahres.
Reduziert auf ein Trio, erfindet sich Haken in 27 Minuten neu: „raffiniert und edel", doch ihre „am wenigsten Haken-hafte" Veröffentlichung.
Dreizehn Jahre Wartezeit, 78/100, Presse und Publikum auf einer Linie: laut Metal Hammer „die Messlatte des Progressive Metal 2026".
79/100 und kein einziger enttäuschender Titel: der epische Doom aus Denver startet neu durch, ohne seine Axt neu zu erfinden.
Elf Kritiken, 81/100: das beste Lamb Of God seit Wrath, und fast niemand sagt das Gegenteil.
Sechs Jahre Köcheln, 82/100: Loathe unterzeichnet das große Art-Metalcore-Album 2026, matschige Produktion inklusive.
Das erste Mastodon-Album der Ära nach Hinds ist eine gefeierte Trauerplatte (83/100 Metacritic), kathartisch und oft großartig.