Khemmis — Deceiver
Der lichte Doom der Amerikaner gewinnt an Schwere: 83/100 für ein viertes, von Trauer durchzogenes Album.
Der lichte Doom der Amerikaner gewinnt an Schwere: 83/100 für ein viertes, von Trauer durchzogenes Album.
79/100 und kein einziger enttäuschender Titel: der epische Doom aus Denver startet neu durch, ohne seine Axt neu zu erfinden.
Das Trio aus Rochester beschließt seine Pandemie-Trilogie in Schwerelosigkeit: 82/100 für eine schwebende, hypnotische Platte.
89/100 bei fünfzehn Kritiken: Die Könige des modernen Hardcore/Metalcore setzen einen Genre-Gipfel.
Die deutschen Thrash-Veteranen haben nichts von ihrer Wut eingebüßt: 78/100 für ein bühnentaugliches Album.
Elf Kritiken, 81/100: das beste Lamb Of God seit Wrath, und fast niemand sagt das Gegenteil.
Die Norweger finden zu Schwere und Spannung zurück: 82/100 für ein Album, das dem Progressive Metal seine Dichte zurückgibt.
Sechs Jahre Köcheln, 82/100: Loathe unterzeichnet das große Art-Metalcore-Album 2026, matschige Produktion inklusive.
Die Verschmelzung von Getöse und Traum findet ihr Meisterwerk: 86/100 für ein zweites Album, das lange nachhallt.
80/100: Die aufstrebenden Briten verbinden atmosphärischen Post-Hardcore mit Metalcore-Intensität.
Dreißig Minuten ohne Fett, kein Kompromiss: Madball bleibt der König von New York, 76/100.
83/100: Der finnische melodische Death/Doom pflegt seine Melancholie der großen Kälte.
Das erste Mastodon-Album der Ära nach Hinds ist eine gefeierte Trauerplatte (83/100 Metacritic), kathartisch und oft großartig.
77/100: Die norwegischen Black-Metal-Legenden liefern eine solide, wenn auch umstrittene Platte.
Mustaines Abschied: 62/100 bei der Kritik, 48 beim Publikum. Ein stolpernder Abgang von der Bühne.
Die Kanadier des Lärms nehmen eine neue atmosphärische Weite an: 81/100 für eine Platte der Reife.
Der melodische Hardcore reicht dem Indie-Rock die Hand: 83/100 für ein Debüt von schöner Reife.
Der Noise Rock vermählt sich der Sinnlichkeit des Post-Punk: 84/100 für ein Debüt von verstörender Intensität.
Die dänischen Blackgaze-Vertreter liefern eines der bestbewerteten Alben des Jahres ab (85/100) — doch die Kluft zum Publikum verrät, dass hier ein…
Reduzierte Gothic-Rückkehr und ein neu belebter Ribeiro: 73/100, die Essenz wiedergefunden, ohne die Gipfel zu erreichen.
80/100: Der Old-School-Black-Metal des Norwegers Thomas Eriksen führt die Tradition mit Klasse fort.
80/100: Der überdrehte Rock'n'Roll der Briten riecht nach Schweiß und Bühne.
Die Presse amüsiert sich (74/100), das Publikum schmollt (59/100): der gotische Vergnügungspark spaltet.
Metal Storm bei 8.3, die französische Presse überzeugt: der Black Metal aus Toulouse spuckt sein Gift mit Reife.
Von 100 bis 20 je nach Lager: Muses kosmischer Wahnsinn steht zu allem, die Presse wählt ihre Seite.
Das amerikanische Supergroup macht aus der Virtuosität ein Spiel: 83/100 für eine ebenso wilde wie beglückende Platte.
Die Violine und das Growl, die Schönheit und die Wut: 86/100 für die meisterhafte Rückkehr der Australier.
Auferstehung mit Aaron Turner, 89/100: die bestbewertete Metal-Platte von 2026 stammt von Neurosis.
86/100: Die Finnen treiben ihren filmischen Symphonic Metal zu neuen Gipfeln.
Drei Kritiken, drei 80er: der Straight Edge aus Alabama findet einhellige Zustimmung im Dunkeln. 8/10.
Verdrehter Death Metal aus Minneapolis: „eine der abenteuerlichsten und verabscheuungswürdigsten Platten des Jahres" (8.5/10).
85/100: Der gotische, progressive Metal der Texaner, getragen von Cammie Beverlys meisterhafter Stimme.
84/100: Die Schweden kehren zu den Growls zurück und liefern ein ehrgeiziges Konzeptalbum.
Symphonischer Deathcore mit Refrains: 9/10 auf der einen Seite, 2.5/5 auf der anderen. Das Genre beäugt sich misstrauisch.
80/100: Der brutalste Schweizer Deathcore/Beatdown macht keine Geschenke.
83/100: Die Amerikaner veredeln ihren melodischen, melancholischen Doom.