Ne Obliviscaris — EXUL
Die Violine und das Growl, die Schönheit und die Wut: 86/100 für die meisterhafte Rückkehr der Australier.
Die Violine und das Growl, die Schönheit und die Wut: 86/100 für die meisterhafte Rückkehr der Australier.
Die Briten des atmosphärischen Djent liefern ihre gelungenste Platte: 86/100.
Die Melancholie als Platte: 84/100 für ein Album, auf dem die Schweden ihre Kunst der eleganten Verzweiflung veredeln.
Das deutsche Kollektiv beschließt sein geologisches Fresko mit Zurückhaltung: 82/100 für eine atmosphärischere Platte denn je.
Die Amerikaner setzen ihre melodische Häutung fort: 80/100 für eine zugängliche, farbige Platte, nicht ohne Risiken.
Die Norweger finden zu Schwere und Spannung zurück: 82/100 für ein Album, das dem Progressive Metal seine Dichte zurückgibt.
Das Londoner Kollektiv kreuzt Virtuosität mit einem imaginären Bestiarium: 82/100 für ein verspieltes, gelehrtes Album.
Die Australier legen ihr ernstestes und ausgereiftestes Album vor: 85/100 für ein beseeltes Werk.
Das instrumentale Trio verschiebt die Grenzen der Gitarre: 82/100 für ein Album von schwindelerregender Virtuosität.
Die Schweden verfeinern ihren melodischen Progressive Metal: 80/100 für ein klares, engagiertes Album.