Speed — ONLY ONE MODE
86/100: Die Australier bringen wahnwitzige Energie und Positivität in den Hardcore.
86/100: Die Australier bringen wahnwitzige Energie und Positivität in den Hardcore.
79/100: Der melodische Heavy/Doom von Nate Garrett zielt weiterhin nach oben.
89/100: der neue Maßstab des modernen Metalcore, getragen von Courtney LaPlantes außergewöhnlicher Stimme.
80/100: Der "Death Western" von Stu Folsom, staubiger Thrash und getrocknetes Blut.
Zwei Rezensionen, kein grundlegender Vorbehalt und eine 8.5/10: Maines wunder Liebesbrief an den melodischen Hardcore.
80/100: Der technische, brutale Death Metal der Amerikaner beeindruckt durch seine Dichte.
Der britische Post-Hardcore ersteht unter einer nervösen Feder neu: 81/100 für ein ehrgeiziges Debütalbum.
83/100: Die Veteranen des kalifornischen Melodic Hardcore treffen richtig und hart.
Die Architekten des technischen Death Metal halten Kurs: 80/100 für eine beherrschte Rückkehr.
82/100 aus zehn Kritiken: Das Treffen von Sumacs tellurischem Sludge und der Poesie von Moor Mother.
79/100 bei zwanzig Kritiken: das gleichnamige Album der Drone-Könige, eine Messe der tiefen Frequenzen.
Wut und Licht im Dienst des Intimen: 85/100 für eine erschütternde Platte über seelische Gesundheit.
Die finnischen Meister des Kummers finden einen unerwarteten Schimmer: 81/100 für ein Album, das lichter ausfällt als gewohnt.
80/100: die Engländer des melodischen Thrash/Death bestätigen ihre metronomhafte Beständigkeit.
Keine Überraschung, wilde Ausführung: 75/100 für Veteranen, die beweisen, dass es dem Hardcore bestens geht.
Die Briten des atmosphärischen Djent liefern ihre gelungenste Platte: 86/100.
85/100: Die niederländischen Wegbereiter des Progressive-Djent legen eine hochgelobte Rückkehr vor.
81/100: Die Veteranen des schwersten Deathcore ziehen ihre nihilistische Furche weiter.
85/100: der durchgeknallteste Mathcore der Stunde erreicht eine unerwartete Reife.
Die große Rückkehr der schwedischen Dandys des Garage-Rock: 80/100 für eine Platte aus purem Adrenalin.
Ein seltsamer Klangstrom, der niemandem gleicht: 73/100 für die mongolische Kavallerie.
Das deutsche Kollektiv beschließt sein geologisches Fresko mit Zurückhaltung: 82/100 für eine atmosphärischere Platte denn je.
Eine als selbstbetiteltes Album getarnte Compilation, aber Songs, die stark genug für eine 80/100 sind.
81/100: Die Iren verschmelzen Metal und traditionelle Musik mit ansteckender Energie.
83/100: Das mexikanische Schwestern-Trio bestätigt seinen kraftvollen, melodischen Hard Rock.
85/100 bei zwölf Kritiken: Die Sludge-Truppe aus Louisiana liefert ihre direkteste, wütendste Platte.
Die Kanadier häuten sich, ohne sich zu verleugnen: 87/100 für einen Death Metal, der sich dem Kosmos öffnet, ohne etwas von seinem…
93/100: Die lang ersehnte Rückkehr der Norweger startet an der Spitze der Schnitte.
Hardcore als Musik des vollen Sonnenlichts neu erfunden: 89/100 für das Album, das das Genre aus dem Keller holte.
Von Elton John bis Dying Fetus, zweiundzwanzig wahnsinnig ungleiche Neudeutungen: kein Album, ein Flex.
88/100: Die Neuseeländer des dissonanten Death Metal liefern ihr Meisterwerk.
Die Nachhut des Old-School-Death-Metal steht zu ihrem Erbe: 82/100 für eine jubilierende, unkomplizierte Platte.
87/100: Das New Yorker Duo treibt seinen industriellen Noise zu erstickender Intensität.
86/100: Die Amerikaner vermählen Heavy Metal und gotischen Post-Punk mit seltener Eleganz.
84/100: Die Briten bestätigen einen schweren, melodischen und ehrgeizigen Metal.
79/100: Die englischen Paten, die dem Black Metal seinen Namen gaben, halten die Stellung.