Russian Circles — Gnosis
Das instrumentale Trio aus Chicago verschärft den Ton: 82/100 für eine herbere, dichtere Platte.
Das instrumentale Trio aus Chicago verschärft den Ton: 82/100 für eine herbere, dichtere Platte.
Chaos und Anmut in einem einzigen Atemzug: 86/100 für den Höhepunkt einer zwanzigjährigen Wandlung.
Erfolgreiche Rückkehr bei 74/100: Zombies industrielles B-Movie „rockt wie nie". Nur Pitchfork verzieht das Gesicht.
Der Death Metal aus Pennsylvania öffnet sich dem Saxofon und der Innenschau: 83/100 für ein kühnes Album.
Grave Noise bei 7.5, Kerrang! bei 3/5: einzigartig auf der Welt, aber vertraut. Der Pariser Säbel entscheidet bei 7.
Prächtiger psychedelischer Doom: „fantastisch" selbst für seinen härtesten Kritiker. Durchschnitt 8/10.
83/100: Das Death-Metal-Supergroup (Ex-Pestilence, Asphyx) schlägt schon auf dem Debüt hart zu.
Sechs Kritiken, kein Fehltritt: die Paten des Post-Hardcore „sprühen vor Energie und Leben".
Josh Homme reißt die Wunde wieder auf und legt ein scharfes Album vor: 80/100 für die hämische Rückkehr der Kalifornier.
Das organisierte Chaos der New Yorker erreicht seinen Glühpunkt: 84/100 für eine erstickende Platte.
81/100: Das englische Trio bestätigt seinen ebenso technischen wie emotionalen Mathcore.
Unfähig, weniger als sehr gut abzuliefern: zwanzig Jahre später läuft die tasmanische Maschine noch auf Hochtouren.
81/100: Das belgische Trio weitet seinen progressiven, spirituellen Post-Metal noch aus.
Rody Walker „besser denn je", 87/100: die Rückkehr von Protest The Hero ist ein Meisterstreich.
78/100: Die Texaner des Blackened Hardcore spucken eine immer verzweifeltere Gewalt aus.
82/100 bei zwölf Kritiken: Die einstige Pop-Ikone bestätigt ihre Wandlung zur eigenwilligen Metal-Künstlerin.
Siebzehn Jahre Abwesenheit, 80/100 am Ende: die bestaufgenommene Metalcore-Rückkehr des Jahres.
79/100 aus sechzehn Kritiken: Die Engländer mit dem unmöglichen Namen setzen ihren kolossalen Stoner-Noise durch.
86/100: Die Andorraner des Progressive Metal entfalten eine lichte Virtuosität.
79/100: die Paten des englischen Gothic/Doom bestätigen eine zweite Jugend.
Das große winterliche Werk eines amerikanischen Einzelgängers: 85/100 für eine eisige, erschütternde Meditation.
83/100: Die Amerikaner veredeln ihren melodischen, melancholischen Doom.
80/100: Der brutalste Schweizer Deathcore/Beatdown macht keine Geschenke.
Symphonischer Deathcore mit Refrains: 9/10 auf der einen Seite, 2.5/5 auf der anderen. Das Genre beäugt sich misstrauisch.
84/100: Die Schweden kehren zu den Growls zurück und liefern ein ehrgeiziges Konzeptalbum.
85/100: Der gotische, progressive Metal der Texaner, getragen von Cammie Beverlys meisterhafter Stimme.
Verdrehter Death Metal aus Minneapolis: „eine der abenteuerlichsten und verabscheuungswürdigsten Platten des Jahres" (8.5/10).
Drei Kritiken, drei 80er: der Straight Edge aus Alabama findet einhellige Zustimmung im Dunkeln. 8/10.
86/100: Die Finnen treiben ihren filmischen Symphonic Metal zu neuen Gipfeln.
Auferstehung mit Aaron Turner, 89/100: die bestbewertete Metal-Platte von 2026 stammt von Neurosis.
Die Violine und das Growl, die Schönheit und die Wut: 86/100 für die meisterhafte Rückkehr der Australier.
Das amerikanische Supergroup macht aus der Virtuosität ein Spiel: 83/100 für eine ebenso wilde wie beglückende Platte.
Von 100 bis 20 je nach Lager: Muses kosmischer Wahnsinn steht zu allem, die Presse wählt ihre Seite.
Metal Storm bei 8.3, die französische Presse überzeugt: der Black Metal aus Toulouse spuckt sein Gift mit Reife.
Die Presse amüsiert sich (74/100), das Publikum schmollt (59/100): der gotische Vergnügungspark spaltet.
80/100: Der überdrehte Rock'n'Roll der Briten riecht nach Schweiß und Bühne.