Deep Purple — Splat!
Ein Energiestrom aus der Feder von Urgroßvätern: 76/100, die beste Resonanz für Purple seit einer Ewigkeit.
Ein Energiestrom aus der Feder von Urgroßvätern: 76/100, die beste Resonanz für Purple seit einer Ewigkeit.
84/100: Die Deutschen, Meister des technischen Brutal Death, verschieben die Grenzen des Genres.
87/100 bei neunzehn Kritiken: Die Meister des Alternative Metal kehren zu fast einhelligem Beifall zurück.
85/100: Die deutschen Vertreter des atmosphärischen Black Metal erreichen eine seltene Intensität.
Tödliche Riffs, brandheiße Soli, Dez zurück im Spiel: 70/100 und null Überraschung, offen eingeräumt.
83/100: Der kanadische Tausendsassa liefert ein weiteres maßloses, großzügiges Opus.
82/100 aus zehn Kritiken: Das texanische Quartett lässt einen wütenden, cleveren Punk-Wind wehen.
Acht Jahre Abwesenheit, Rückkehr mit 81/100: der Thron des symphonischen Black Metal zurückerobert, die Schere vergessen.
Die Norweger verwandeln Black Metal in eine psychedelische Reise: 89/100 für ein Werk der Avantgarde.
79/100: Der schwedische Gothic/Doom entfaltet seine majestätische Melancholie.
Der Post-Hardcore trifft auf den Grunge der 90er: 84/100 für eine Platte, so bissig wie eingängig.
Die Kriegsmaschine des technischen Death Metal bleibt unerbittlich: 84/100.
83/100: Die Amerikaner bestätigen ihren Platz in der Elite des melodischen, brachialen Metalcore.
Die progressive Häutung der Amerikaner erreicht ihre Fülle: 84/100 für eine psychedelische, lichte Reise.
Die Metalcore-Party im Studio: Die Presse amüsiert sich (75/100), die Puristen seufzen. Bewusst so gewollt.
Die britische Wut wird hymnischer, ohne ihren Biss zu verlieren: 82/100 für einen ehrgeizigen Metalcore.
Spektraler Black/Death und Industrial aus Brüssel: « das Album erzählt nicht, es konfrontiert ». Schnitt 7.5.
Die Norweger verwandeln den Mythos in Musik: 84/100 für ein sechzehntes Album von ungebrochenem Ehrgeiz.
78/100: Die Niederländer des Symphonic Metal fahren ihr gewohntes großes Spektakel auf.
Die Amerikaner des progressiven Metalcore verfeinern ihre Kunst: 79/100 für eine Platte von Goldschmiedearbeit.
84/100: Der hochtourige Grindcore der Amerikaner gönnt keine Verschnaufpause.
81/100, eine erste Nummer 1 der Billboard Hard Rock: Die Presse krönt die Rückkehr von Amy Lee, das Publikum diskutiert.
81/100: der atmosphärische, kosmische Death Metal der Kalifornier gewinnt seinen Glanz zurück.
Der englische atmosphärische Black am Gipfel: « mein bislang liebstes Fen » (AMG 4.0), 9/10 bei Dead Rhetoric.
Das « stärkste Album in 22 Jahren Laufbahn » — Aufgeblähtheit inklusive. 78/100 für den Schwarzwald.
79/100 aus sechs Kritiken: Angel Marcloids Projekt verbindet Metal, Vaporwave und Prog zu einem einzigartigen Kaleidoskop.
85/100: Der melodische, klaviergetränkte Death/Doom der Amerikaner bewegt die Kritik.
Der engagierte Deathcore der Amerikaner gewinnt an Tiefe: 81/100 für eine ebenso schwere wie durchdachte Platte.
Blabbermouth sagt 9/10, das Publikum sagt 25/100: die Platte, die musikalisch mitreißt und textlich abstößt.
87/100: Die Italiener verschmelzen technischen Death Metal und symphonische Größe mit Maßlosigkeit.
Das kalkulierte Chaos des Mathcore erreicht Gipfel der Aggression: 82/100 für eine erstickende Platte.
78/100: Der eisige, altmodische Death Metal der Texaner bleibt furchterregend effektiv.
Die unwahrscheinliche Begegnung von Wut und Nebel: 82/100 für eine Zusammenarbeit von trüber Schönheit.
Gutturals aus dem siebten Kreis gegen nachlassende Kreativität: Die Presse ist geteilt, der Pit wird entscheiden.
79/100: Der kavernöse Old-School-Death-Metal der Amerikaner riecht nach Gruft.
Der kathartische Black kippt in lichten Metalcore: Presse überzeugt (74), Getreue verraten (60). Debatte offen.