Bleed from Within — Zenith
83/100: die Schotten bestätigen ihren Platz an der Spitze des modernen europäischen Metalcore.
83/100: die Schotten bestätigen ihren Platz an der Spitze des modernen europäischen Metalcore.
Die Norweger bestätigen ihren übervitaminierten Hardcore-Pop-Punk: 80/100 für eine explosive, melodische Platte.
87/100 bei vierzehn Kritiken: Der kosmische Death Metal der Amerikaner erreicht eine neue Dimension.
Der klangliche Albtraum der Franzosen erreicht eine ungekannte Intensität: 85/100 für eine heimgesuchte Platte.
„Heavy as fuck": 78/100 für die Abrissmaschine aus Florida, bewährte Formel inklusive.
Die unersättlichen Japaner spielen ihre Riff-Bibliothek mit Jubel neu ein: 80/100 für ein drittes „Heavy Rocks“.
80/100: Die Amerikaner des Progressive Metalcore halten ihr hohes technisches Niveau.
Trauer mit Gift ausgespien: großartige Metalcore-Songs, die von einem zu stark komprimierten Mix im Stich gelassen werden.
78/100: Der englische Thrash/Hardcore-Crossover schlägt kurz, schnell und hart zu.
Die Australier legen ihr ernstestes und ausgereiftestes Album vor: 85/100 für ein beseeltes Werk.
Zwanzig Jahre im Dienst und das Feuer ungebrochen: 79/100, die beste Hardcore-Resonanz des Sommers.
Die berühmteste Institution des Death Metal schwächelt nicht: 80/100 für eine Platte von metronomhafter Regelmäßigkeit.
Der Gipfel eines zum Diskurs gewordenen Death Metal: 89/100 für ein Werk, in dem die ökologische Apokalypse zur Musik wird.
Die Veteranen aus Boston finden zur Weite zurück: 83/100 für eine reiche, großzügige Rückkehr nach der Trauer.
Die amerikanische Verzweiflung in Klang gesetzt: 86/100 für ein Debütalbum, das zuschlägt wie ein Faustschlag.
Vorab-Kritiken überschwänglich: „die Wut hat metastasiert". Erscheint am 4. September.
Die Priesterin des elektronischen Gothic erfindet sich neu: 82/100 für eine Platte der intimen Wiedergeburt.
Ihr zugänglichstes Album, weiterhin gespenstisch. Kritik und Publikum gleichauf bei 77/100.
79/100: Die Engländer des „Caveman Battle Doom“ walzen alles auf ihrem Weg nieder.
80/100: die Engländer des progressiven Sludge bestätigen alle guten Erwartungen.
„Keine Reste hier; zwei von zwei": das zweite Converge-Album 2026 steht dem ersten in nichts nach, indem es anderswo in die Tiefe…
Drei Höchstwertungen, 87/100 aus 13 Kritiken: der Platzhirsch des Hardcore hat noch immer keinen Rivalen.
Der Hardcore trifft auf das Gotische: 84/100 für eine ebenso unwahrscheinliche wie betörende Zusammenarbeit.
83/100: Die Schweizer Tech-Thrash-Veteranen kehren nach Jahrzehnten zurück und schlagen hart zu.
80/100: Die US-Veteranen des Southern-Sludge finden zu ihrem klebrigen Groove zurück.
Die Kanadier des melodischen Metalcore beharren und bekräftigen: 82/100 für eine Platte aus Wut und Trauer.
85/100: Der epische Doom der Amerikaner beschwört die Erhabenheit des Metal seiner Anfänge.
Vier 9/10 und ein Trip in „das Obsidian-Kaleidoskop": 87/100, extremer Gipfel des Winters.
81/100: die Kanadier des technischen Death Metal behaupten ihren Rang als Meister des Genres.
Die schwedischen Meister des Post-Metal entfalten ihre Klangkathedralen: 83/100 für eine monumentale Platte.
80/100: Ein melodischer, melancholischer Black Metal, der die Kritik überzeugt.
Die Gründerväter aus Göteborg behaupten ihren Rang trotz der Abgänge: 78/100 für eine kontrollierte Erneuerung.
83/100: Die amerikanischen Veteranen des melodischen Metalcore finden zu glänzender Form zurück.
80/100: Die norwegischen Veteranen mausern sich weiter zu einem herrlich dreckigen Heavy/Black.
83/100: die unwahrscheinliche Rückkehr der Pioniere des chaotischen Metalcore der 90er.
83/100 bei einundzwanzig Kritiken: Die Pioniere des Blackgaze knüpfen wieder an die Wut an.