Cattle Decapitation — Terrasite
Der Gipfel eines zum Diskurs gewordenen Death Metal: 89/100 für ein Werk, in dem die ökologische Apokalypse zur Musik wird.
Der Gipfel eines zum Diskurs gewordenen Death Metal: 89/100 für ein Werk, in dem die ökologische Apokalypse zur Musik wird.
Die Amerikaner versöhnen Old-School-Death-Metal und progressive Freiheit: 88/100 für ein Album von seltener Eleganz.
Die Norweger verwandeln Black Metal in eine psychedelische Reise: 89/100 für ein Werk der Avantgarde.
Der Powerviolence aus Los Angeles wird zum afroamerikanischen Manifest: 88/100 für eine ebenso kurze wie vitale Platte.
Hardcore als Musik des vollen Sonnenlichts neu erfunden: 89/100 für das Album, das das Genre aus dem Keller holte.
89/100: der neue Maßstab des modernen Metalcore, getragen von Courtney LaPlantes außergewöhnlicher Stimme.
88/100: Das viktorianisch-psychedelische englische Kollektiv liefert seinen irrsten Black Metal.
93/100: Die lang ersehnte Rückkehr der Norweger startet an der Spitze der Schnitte.
89/100 bei fünfzehn Kritiken: Die Könige des modernen Hardcore/Metalcore setzen einen Genre-Gipfel.
88/100: Die Neuseeländer des dissonanten Death Metal liefern ihr Meisterwerk.
Auferstehung mit Aaron Turner, 89/100: die bestbewertete Metal-Platte von 2026 stammt von Neurosis.
Die Violine und das Growl, die Schönheit und die Wut: 86/100 für die meisterhafte Rückkehr der Australier.
Die Briten des atmosphärischen Djent liefern ihre gelungenste Platte: 86/100.
Die Norweger verwandeln den Mythos in Musik: 84/100 für ein sechzehntes Album von ungebrochenem Ehrgeiz.
Die Melancholie als Platte: 84/100 für ein Album, auf dem die Schweden ihre Kunst der eleganten Verzweiflung veredeln.
Wut und Licht im Dienst des Intimen: 85/100 für eine erschütternde Platte über seelische Gesundheit.
Englische Folklore und die Hammond-Orgel: 85/100 für eine unwiderstehliche Platte des okkulten Heavy Rock.
Die Patriarchen des kavernösen Death Metal lassen nicht nach: 85/100 für eine Platte von absoluter Finsternis.
Der klangliche Albtraum der Franzosen erreicht eine ungekannte Intensität: 85/100 für eine heimgesuchte Platte.
Die Kriegsmaschine des technischen Death Metal bleibt unerbittlich: 84/100.
Die Kanadier häuten sich, ohne sich zu verleugnen: 87/100 für einen Death Metal, der sich dem Kosmos öffnet, ohne etwas von seinem…
Der singapurische Grindcore erreicht Gipfel der Ausdruckskraft: 85/100 für eine Platte, so gewalttätig wie herzzerreißend.
Die amerikanische Verzweiflung in Klang gesetzt: 86/100 für ein Debütalbum, das zuschlägt wie ein Faustschlag.
Das organisierte Chaos der New Yorker erreicht seinen Glühpunkt: 84/100 für eine erstickende Platte.
Wenn das Saxophon den Black Metal heimsucht: 85/100 für eine ukrainische Platte von nächtlicher Schönheit.
Das große winterliche Werk eines amerikanischen Einzelgängers: 85/100 für eine eisige, erschütternde Meditation.
Ein avantgardistisches Pamphlet gegen die soziale Ungerechtigkeit: 87/100 für eine der originellsten Platten des Jahres.
Der Québecer Black Metal in seiner schärfsten Form: 85/100 für eine Platte von ungebrochener Wut.
Der Black Metal wird zum dämmrigen Western: 84/100 für ein Fresko über den Mythos des amerikanischen Westens.
Der Vater des Blackgaze findet das Licht wieder: 84/100 für eine Platte von leuchtender Anmut.
Das klangliche Ritual der Belgier erreicht eine neue Intensität: 84/100 für eine Platte von liturgischer Ernsthaftigkeit.
Ein einziges Stück von dreiundachtzig Minuten, außerhalb der Zeit schwebend: 84/100 für ein Monument der Langsamkeit.
Die progressive Häutung der Amerikaner erreicht ihre Fülle: 84/100 für eine psychedelische, lichte Reise.
Die Australier legen ihr ernstestes und ausgereiftestes Album vor: 85/100 für ein beseeltes Werk.
Das maskierte Kollektiv verwandelt Metal in eine Liturgie der Liebe: 84/100 für ein drittes, kaum einzuordnendes Album.
Die Verschmelzung von Getöse und Traum findet ihr Meisterwerk: 86/100 für ein zweites Album, das lange nachhallt.