Chat Pile — God’s Country
Die amerikanische Verzweiflung in Klang gesetzt: 86/100 für ein Debütalbum, das zuschlägt wie ein Faustschlag.
Die amerikanische Verzweiflung in Klang gesetzt: 86/100 für ein Debütalbum, das zuschlägt wie ein Faustschlag.
Die unwahrscheinliche Begegnung von Wut und Nebel: 82/100 für eine Zusammenarbeit von trüber Schönheit.
Das klangliche Ritual der Belgier erreicht eine neue Intensität: 84/100 für eine Platte von liturgischer Ernsthaftigkeit.
Die Bestie von Matt Pike brüllt noch immer so laut wie eh und je: 81/100 für eine unerbittliche Sludge-Platte.
Die Amerikaner setzen ihre melodische Häutung fort: 80/100 für eine zugängliche, farbige Platte, nicht ohne Risiken.
Der Hardcore trifft auf das Gotische: 84/100 für eine ebenso unwahrscheinliche wie betörende Zusammenarbeit.
80/100: die Engländer des progressiven Sludge bestätigen alle guten Erwartungen.
84/100: Die Briten bestätigen einen schweren, melodischen und ehrgeizigen Metal.
82/100 aus zehn Kritiken: Das Treffen von Sumacs tellurischem Sludge und der Poesie von Moor Mother.
79/100: Die Engländer des „Caveman Battle Doom“ walzen alles auf ihrem Weg nieder.