Zehntes Album, zweiunddreißig Jahre Karriere, und die üppigste Kritikerakte des Quartals: elf Kritiken für ein 81/100. Sputnikmusic entflammt (4.7/5) — „teuflisch groovy und brutal wie ein vier Tonnen schwerer Lkw bei 160″ — und wagt das verbotene Wort: vielleicht ihr bestes Album. Distorted Sound (9/10) und God Is in the TV schließen sich der Bewegung an.

Selbst die professionellen Skeptiker kapitulieren: Angry Metal Guy (3.5/5) gesteht seine Überraschung, lobt eine Rückkehr zu den Grundlagen nach Jahren der Unbeständigkeit und krönt „Parasocial Christ » zu „einem der besten Songs, die Lamb Of God in einem Jahrzehnt geschrieben haben ». Allgemeiner Konsens: ein gestrafftes Format, Breakdowns, die zuschlagen („Sepsis », „The Killing Floor »), ein vielseitiger Randy Blythe und eine gelungene Quasi-Ballade in „El Vacio ».

Die Vorbehalte bleiben am Rand — AMG findet „Bully » entbehrlich und das Cover generisch, AllMusic und Spill deckeln bei 7/10 wegen des fehlenden Überraschungsmoments. Das Publikum (74/100) stimmt zu, ohne zu schwärmen. Fazit: das beste Lamb Of God seit Wrath, und niemand oder fast niemand sagt das Gegenteil.