Wiegedood — There’s Always Blood at the End of the Road
Die Belgier erweitern ihre Palette, ohne ihre Schärfe zu verlieren: 83/100 für einen Black Metal mitten in der Häutung.
Die Belgier erweitern ihre Palette, ohne ihre Schärfe zu verlieren: 83/100 für einen Black Metal mitten in der Häutung.
Die unwahrscheinliche Begegnung von Wut und Nebel: 82/100 für eine Zusammenarbeit von trüber Schönheit.
Das organisierte Chaos der New Yorker erreicht seinen Glühpunkt: 84/100 für eine erstickende Platte.
Der kosmische Death Metal erreicht seine vollendetste Form: 83/100 für eine zugleich kalte und schwindelerregende Platte.
Die amerikanische Verzweiflung in Klang gesetzt: 86/100 für ein Debütalbum, das zuschlägt wie ein Faustschlag.
Der singapurische Grindcore erreicht Gipfel der Ausdruckskraft: 85/100 für eine Platte, so gewalttätig wie herzzerreißend.
Die Kanadier häuten sich, ohne sich zu verleugnen: 87/100 für einen Death Metal, der sich dem Kosmos öffnet, ohne etwas von seinem…
Das amerikanische Supergroup macht aus der Virtuosität ein Spiel: 83/100 für eine ebenso wilde wie beglückende Platte.
Die Kriegsmaschine des technischen Death Metal bleibt unerbittlich: 84/100.
Der klangliche Albtraum der Franzosen erreicht eine ungekannte Intensität: 85/100 für eine heimgesuchte Platte.
Die Patriarchen des kavernösen Death Metal lassen nicht nach: 85/100 für eine Platte von absoluter Finsternis.
Englische Folklore und die Hammond-Orgel: 85/100 für eine unwiderstehliche Platte des okkulten Heavy Rock.
Wut und Licht im Dienst des Intimen: 85/100 für eine erschütternde Platte über seelische Gesundheit.
Die Melancholie als Platte: 84/100 für ein Album, auf dem die Schweden ihre Kunst der eleganten Verzweiflung veredeln.
Die Norweger verwandeln den Mythos in Musik: 84/100 für ein sechzehntes Album von ungebrochenem Ehrgeiz.
Die Briten des atmosphärischen Djent liefern ihre gelungenste Platte: 86/100.
Die Violine und das Growl, die Schönheit und die Wut: 86/100 für die meisterhafte Rückkehr der Australier.
Der Powerviolence aus Los Angeles wird zum afroamerikanischen Manifest: 88/100 für eine ebenso kurze wie vitale Platte.
Die Norweger verwandeln Black Metal in eine psychedelische Reise: 89/100 für ein Werk der Avantgarde.
Die Amerikaner versöhnen Old-School-Death-Metal und progressive Freiheit: 88/100 für ein Album von seltener Eleganz.
Der Gipfel eines zum Diskurs gewordenen Death Metal: 89/100 für ein Werk, in dem die ökologische Apokalypse zur Musik wird.