Drug Church — Hygiene
Der Post-Hardcore trifft auf den Grunge der 90er: 84/100 für eine Platte, so bissig wie eingängig.
Der Post-Hardcore trifft auf den Grunge der 90er: 84/100 für eine Platte, so bissig wie eingängig.
Der Noise Rock vermählt sich der Sinnlichkeit des Post-Punk: 84/100 für ein Debüt von verstörender Intensität.
Die Iren machen aus der Sättigung eine Klangmaterie: 85/100 für eine radikal erfinderische Platte.
Die Australier weiten ihren Horizont, ohne etwas von ihrer Wut einzubüßen: 84/100 für ihre gelungenste Platte.
Das verrauschte, erschütternde Porträt des tiefen amerikanischen Südens: 86/100 für eine der Platten des Jahres.
Chaos und Anmut in einem einzigen Atemzug: 86/100 für den Höhepunkt einer zwanzigjährigen Wandlung.
Der Hardcore trifft auf das Gotische: 84/100 für eine ebenso unwahrscheinliche wie betörende Zusammenarbeit.
87/100 bei neunzehn Kritiken: Die Meister des Alternative Metal kehren zu fast einhelligem Beifall zurück.
86/100: die Kalifornier des »ecstatic black metal« verwandeln Finsternis in Licht.
85/100: der durchgeknallteste Mathcore der Stunde erreicht eine unerwartete Reife.
85/100: Der atmosphärische, indianische Black Metal von Sgah'gahsowáh fasziniert weiter.
85/100: Die deutschen Vertreter des atmosphärischen Black Metal erreichen eine seltene Intensität.
84/100: Die Briten bestätigen einen schweren, melodischen und ehrgeizigen Metal.
84/100: Die schottische Riff-Maschine James McBain entfesselt ihren Blackened Speed Metal.
85/100: Die niederländischen Wegbereiter des Progressive-Djent legen eine hochgelobte Rückkehr vor.
85/100: Der melodische, klaviergetränkte Death/Doom der Amerikaner bewegt die Kritik.
87/100 bei vierzehn Kritiken: Der kosmische Death Metal der Amerikaner erreicht eine neue Dimension.
87/100: Das New Yorker Duo treibt seinen industriellen Noise zu erstickender Intensität.
85/100 bei zwölf Kritiken: Die Sludge-Truppe aus Louisiana liefert ihre direkteste, wütendste Platte.
86/100: Die Finnen treiben ihren filmischen Symphonic Metal zu neuen Gipfeln.
84/100: Die Schweden kehren zu den Growls zurück und liefern ein ehrgeiziges Konzeptalbum.
85/100: Die Rückkehr der Amerikaner bestätigt ihre Wandlung zur erstklassigen Progressive-Death-Band.
85/100: Der Ex-Emperor entfaltet ein orchestrales, Black-Metal-Album von wahnwitzigem Ehrgeiz.
85/100: Der technische, wütende Death Metal der Amerikaner beeindruckt durch beherrschte Gewalt.
87/100: Die Italiener verschmelzen technischen Death Metal und symphonische Größe mit Maßlosigkeit.
86/100: Die Australier bringen wahnwitzige Energie und Positivität in den Hardcore.
86/100: Der färöische Death/Doom erreicht eine überwältigende Feierlichkeit.
86/100: Die Andorraner des Progressive Metal entfalten eine lichte Virtuosität.
86/100: Die Amerikaner vermählen Heavy Metal und gotischen Post-Punk mit seltener Eleganz.
85/100: Der gotische, progressive Metal der Texaner, getragen von Cammie Beverlys meisterhafter Stimme.
84/100: Die Deutschen, Meister des technischen Brutal Death, verschieben die Grenzen des Genres.
85/100: Der epische Doom der Amerikaner beschwört die Erhabenheit des Metal seiner Anfänge.
84/100: Der hochtourige Grindcore der Amerikaner gönnt keine Verschnaufpause.
Der posthume Abschied von Tompa Lindberg: 85/100, Kerrang! und AMG mit der Höchstwertung. Ein Abgang durch die große Tür.
Elf Alben, kein Anzeichen von Ermüdung: 84/100 für die verlässlichste Größe des technischen Metalcore.
„Keine Reste hier; zwei von zwei": das zweite Converge-Album 2026 steht dem ersten in nichts nach, indem es anderswo in die Tiefe…