Escuela Grind — DDEEAATTHHMMEETTAALL
84/100: Der hochtourige Grindcore der Amerikaner gönnt keine Verschnaufpause.
84/100: Der hochtourige Grindcore der Amerikaner gönnt keine Verschnaufpause.
Die Amerikaner des progressiven Metalcore verfeinern ihre Kunst: 79/100 für eine Platte von Goldschmiedearbeit.
78/100: Die Niederländer des Symphonic Metal fahren ihr gewohntes großes Spektakel auf.
Die Norweger verwandeln den Mythos in Musik: 84/100 für ein sechzehntes Album von ungebrochenem Ehrgeiz.
Spektraler Black/Death und Industrial aus Brüssel: « das Album erzählt nicht, es konfrontiert ». Schnitt 7.5.
Die britische Wut wird hymnischer, ohne ihren Biss zu verlieren: 82/100 für einen ehrgeizigen Metalcore.
Die Metalcore-Party im Studio: Die Presse amüsiert sich (75/100), die Puristen seufzen. Bewusst so gewollt.
Die progressive Häutung der Amerikaner erreicht ihre Fülle: 84/100 für eine psychedelische, lichte Reise.
83/100: Die Amerikaner bestätigen ihren Platz in der Elite des melodischen, brachialen Metalcore.
Die Kriegsmaschine des technischen Death Metal bleibt unerbittlich: 84/100.
Der Post-Hardcore trifft auf den Grunge der 90er: 84/100 für eine Platte, so bissig wie eingängig.
79/100: Der schwedische Gothic/Doom entfaltet seine majestätische Melancholie.
Die Norweger verwandeln Black Metal in eine psychedelische Reise: 89/100 für ein Werk der Avantgarde.
Acht Jahre Abwesenheit, Rückkehr mit 81/100: der Thron des symphonischen Black Metal zurückerobert, die Schere vergessen.
82/100 aus zehn Kritiken: Das texanische Quartett lässt einen wütenden, cleveren Punk-Wind wehen.
83/100: Der kanadische Tausendsassa liefert ein weiteres maßloses, großzügiges Opus.
Tödliche Riffs, brandheiße Soli, Dez zurück im Spiel: 70/100 und null Überraschung, offen eingeräumt.
85/100: Die deutschen Vertreter des atmosphärischen Black Metal erreichen eine seltene Intensität.
87/100 bei neunzehn Kritiken: Die Meister des Alternative Metal kehren zu fast einhelligem Beifall zurück.
84/100: Die Deutschen, Meister des technischen Brutal Death, verschieben die Grenzen des Genres.
Ein Energiestrom aus der Feder von Urgroßvätern: 76/100, die beste Resonanz für Purple seit einer Ewigkeit.
83/100 bei einundzwanzig Kritiken: Die Pioniere des Blackgaze knüpfen wieder an die Wut an.
83/100: die unwahrscheinliche Rückkehr der Pioniere des chaotischen Metalcore der 90er.
80/100: Die norwegischen Veteranen mausern sich weiter zu einem herrlich dreckigen Heavy/Black.
83/100: Die amerikanischen Veteranen des melodischen Metalcore finden zu glänzender Form zurück.
Die Gründerväter aus Göteborg behaupten ihren Rang trotz der Abgänge: 78/100 für eine kontrollierte Erneuerung.
80/100: Ein melodischer, melancholischer Black Metal, der die Kritik überzeugt.
Die schwedischen Meister des Post-Metal entfalten ihre Klangkathedralen: 83/100 für eine monumentale Platte.
81/100: die Kanadier des technischen Death Metal behaupten ihren Rang als Meister des Genres.
Vier 9/10 und ein Trip in „das Obsidian-Kaleidoskop": 87/100, extremer Gipfel des Winters.
85/100: Der epische Doom der Amerikaner beschwört die Erhabenheit des Metal seiner Anfänge.
Die Kanadier des melodischen Metalcore beharren und bekräftigen: 82/100 für eine Platte aus Wut und Trauer.
80/100: Die US-Veteranen des Southern-Sludge finden zu ihrem klebrigen Groove zurück.
83/100: Die Schweizer Tech-Thrash-Veteranen kehren nach Jahrzehnten zurück und schlagen hart zu.
Der Hardcore trifft auf das Gotische: 84/100 für eine ebenso unwahrscheinliche wie betörende Zusammenarbeit.
Drei Höchstwertungen, 87/100 aus 13 Kritiken: der Platzhirsch des Hardcore hat noch immer keinen Rivalen.