BIG|BRAVE — in grief or in hope
83/100: Das kanadische Trio formt Stille und Sättigung mit erschütternder Intensität.
83/100: Das kanadische Trio formt Stille und Sättigung mit erschütternder Intensität.
79/100: Der melodische Heavy/Doom von Nate Garrett zielt weiterhin nach oben.
78/100: Der eisige, altmodische Death Metal der Texaner bleibt furchterregend effektiv.
83/100: Der Caledonian Metal von Andy Marshall, zwischen atmosphärischem Black und schottischer Folklore.
83/100: Die Engländer weben einen atmosphärischen Black Metal aus Landschaft und Geschichte.
82/100: Finnischer Pagan Black Metal in seiner ganzen epischen Pracht.
85/100: Die deutschen Vertreter des atmosphärischen Black Metal erreichen eine seltene Intensität.
85/100: Der atmosphärische, indianische Black Metal von Sgah'gahsowáh fasziniert weiter.
80/100: Die norwegischen Veteranen mausern sich weiter zu einem herrlich dreckigen Heavy/Black.
79/100: Nach der Ankündigung des Endes liefern die Brasilianer ein ehrenwertes letztes Kapitel.
83/100: Die Québecer Prog-Thrash-Legenden orchestrieren ihren Katalog mit einem Sinfonieorchester neu.
83/100: Der kanadische Tausendsassa liefert ein weiteres maßloses, großzügiges Opus.
83/100: die schnellsten Kanadier des Death Metal verschieben erneut die Grenzen des Tempos.
80/100: die Engländer des melodischen Thrash/Death bestätigen ihre metronomhafte Beständigkeit.
83/100: die Schotten bestätigen ihren Platz an der Spitze des modernen europäischen Metalcore.
80/100: die Engländer des progressiven Sludge bestätigen alle guten Erwartungen.
81/100: die Erfinder des europäischen Power Metal, wiedervereint, halten die Flamme.
79/100: die Paten des englischen Gothic/Doom bestätigen eine zweite Jugend.
81/100: der atmosphärische, kosmische Death Metal der Kalifornier gewinnt seinen Glanz zurück.
81/100: die Kanadier des technischen Death Metal behaupten ihren Rang als Meister des Genres.
83/100: der französische verrückte Wissenschaftler legt nach, zwischen Metal, Barock und Breakcore.
83/100: die unwahrscheinliche Rückkehr der Pioniere des chaotischen Metalcore der 90er.
85/100: der durchgeknallteste Mathcore der Stunde erreicht eine unerwartete Reife.
86/100: die Kalifornier des »ecstatic black metal« verwandeln Finsternis in Licht.
77/100: Die norwegischen Black-Metal-Legenden liefern eine solide, wenn auch umstrittene Platte.
79/100 bei zwanzig Kritiken: das gleichnamige Album der Drone-Könige, eine Messe der tiefen Frequenzen.
83/100 bei einundzwanzig Kritiken: Die Pioniere des Blackgaze knüpfen wieder an die Wut an.
89/100: der neue Maßstab des modernen Metalcore, getragen von Courtney LaPlantes außergewöhnlicher Stimme.
87/100 bei neunzehn Kritiken: Die Meister des Alternative Metal kehren zu fast einhelligem Beifall zurück.
Der schmierige Death Metal aus Ohio suhlt sich jubelnd im Schlamm: 79/100 für eine ebenso dreckige wie amüsante Platte.
Die belgische Dampfwalze lädt ihresgleichen zu einem Gore-Festmahl: 79/100 für einen ebenso rasanten wie erwartbaren Death Metal.
Die unersättlichen Japaner spielen ihre Riff-Bibliothek mit Jubel neu ein: 80/100 für ein drittes „Heavy Rocks“.
Die britische Wut wird hymnischer, ohne ihren Biss zu verlieren: 82/100 für einen ehrgeizigen Metalcore.
Die Architekten des technischen Death Metal halten Kurs: 80/100 für eine beherrschte Rückkehr.
Die Briten erweitern ihre Brutalität, ohne sie zu verraten: 80/100 für einen fein gearbeiteten Deathcore.
Die durchscheinende Melancholie der Niederländer erreicht ihre reinste Form: 82/100 für einen Blackgaze aus Nebel.