Fires in the Distance — Circadian Promise
85/100: Der melodische, klaviergetränkte Death/Doom der Amerikaner bewegt die Kritik.
85/100: Der melodische, klaviergetränkte Death/Doom der Amerikaner bewegt die Kritik.
80/100: Ein melodischer, melancholischer Black Metal, der die Kritik überzeugt.
78/100: Der englische Thrash/Hardcore-Crossover schlägt kurz, schnell und hart zu.
83/100: Das Death-Metal-Supergroup (Ex-Pestilence, Asphyx) schlägt schon auf dem Debüt hart zu.
80/100: Der amerikanische atmosphärische Black Metal von Ken Sorceron setzt seine Wandlung fort.
81/100: Das belgische Trio weitet seinen progressiven, spirituellen Post-Metal noch aus.
79/100 aus sechs Kritiken: Angel Marcloids Projekt verbindet Metal, Vaporwave und Prog zu einem einzigartigen Kaleidoskop.
80/100: Die Britin webt einen dunklen, kinematografischen Rock von seltener Schönheit.
80/100: Die US-Veteranen des Southern-Sludge finden zu ihrem klebrigen Groove zurück.
79/100: Der schwedische Gothic/Doom entfaltet seine majestätische Melancholie.
81/100: Die Iren verschmelzen Metal und traditionelle Musik mit ansteckender Energie.
83/100: Der atmosphärische Metalcore der Briten gewinnt noch weiter an Weite.
85/100: Die niederländischen Wegbereiter des Progressive-Djent legen eine hochgelobte Rückkehr vor.
80/100: Der Ritual-Doom der Belgier beschwört das antike Mesopotamien in klanglicher Trance.
80/100: Die aufstrebenden Briten verbinden atmosphärischen Post-Hardcore mit Metalcore-Intensität.
83/100: Die Pioniere des Electronicore legen ein gefeiertes Comeback hin.
80/100: Die Amerikaner des Progressive Metalcore halten ihr hohes technisches Niveau.
81/100: Das englische Trio bestätigt seinen ebenso technischen wie emotionalen Mathcore.
81/100: Die Veteranen des schwersten Deathcore ziehen ihre nihilistische Furche weiter.
83/100: Die Amerikaner bestätigen ihren Platz in der Elite des melodischen, brachialen Metalcore.
79/100: Die Engländer des „Caveman Battle Doom“ walzen alles auf ihrem Weg nieder.
83/100: Die Schweizer Tech-Thrash-Veteranen kehren nach Jahrzehnten zurück und schlagen hart zu.
78/100: Finnischer Death/Doom in seiner ganzen melancholischen Schwere.
78/100: Die Niederländer des Symphonic Metal fahren ihr gewohntes großes Spektakel auf.
79/100: Die Deathcore-Könige aus Tennessee kehren zur puren Brutalität zurück.
83/100: Die Veteranen des kalifornischen Melodic Hardcore treffen richtig und hart.
79/100 aus sechzehn Kritiken: Die Engländer mit dem unmöglichen Namen setzen ihren kolossalen Stoner-Noise durch.
82/100 aus zehn Kritiken: Das Treffen von Sumacs tellurischem Sludge und der Poesie von Moor Mother.
82/100 aus zehn Kritiken: Das texanische Quartett lässt einen wütenden, cleveren Punk-Wind wehen.
79/100 aus acht Kritiken: Die Angelenos treiben ihren Industrial-Noise in Richtung apokalyptischen Pop.
80/100: Der "Death Western" von Stu Folsom, staubiger Thrash und getrocknetes Blut.
78/100: Die Texaner des Blackened Hardcore spucken eine immer verzweifeltere Gewalt aus.
79/100: Die englischen Paten, die dem Black Metal seinen Namen gaben, halten die Stellung.
79/100 aus zehn Kritiken: Der psychedelische, traumhafte Doom der Amerikanerinnen betört weiter.
84/100: Die schottische Riff-Maschine James McBain entfesselt ihren Blackened Speed Metal.
84/100: Die Briten bestätigen einen schweren, melodischen und ehrgeizigen Metal.