Acht Alben, zwanzig Jahre im Dienst, und eine der herzlichsten Resonanzen des Sommers: 79/100 für Give Me Dirt, bestes Aggregat im Hardcore-Feld. Blabbermouth (8.5/10) verortet die Platte „so dissonant und zerstörerisch wie die Melvins und Chat Pile, aber für die großen Bühnen geschnitten »; Kerrang! (4/5) spricht von einer Band, die „ihr Handwerk beherrscht », mit „einem Feuer im Bauch, das sich weigert zu erlöschen ».
Der Konsens: revitalisierte Kanadier auf der Höhe ihrer Form, zwischen dissonanter Wucht und Bühnenwirksamkeit. Spill Magazine (8/10) nennt sie „unglaublich kraftvoll und vollkommen revitalisiert ».
Der Vorbehalt, geteilt und offen eingeräumt: keine Neuerfindung des Rades. Distorted Sound (7/10) hätte gern mehr Nuancen; Kerrang! stellt die Beständigkeit als Qualität dar. Bei diesem Grad an Ausführung fällt es schwer, ihnen zu widersprechen.



